Erfolg Sprüche

Sprüche über Erfolg und Zielerreichung

297 Sprüche in dieser Kategorie

Wenn ein Mensch in einem großen Unternehmen Erfolg haben will, bedarf es der ganzen Kraft der Begeisterung.

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Man kann keinen schlechteren Gebrauch von seinem Erfolg machen, als sich damit zu brüsten.

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Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.

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Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.

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Gewöhnlich ist der im Leben Erfolgreichste auch der Bestinformierte.

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Der Erfolg war immer der größte Lügner.

Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Neuntes Hauptstück. Was ist vornehm

Schwache Menschen sehen in den Erfolgen anderer immer nur den Stern des Glücks.

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Die Befriedigung in ständiger Arbeit ist nur vorhanden, ohne die Streberei, die eigentlich im Grunde nicht arbeiten, sondern nur so rasch als möglich den Erfolg, wenn auch nur einen scheinbaren, sehen will. Das ist der wahre Moloch unserer Zeit.

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Es ist äußerst schwierig, erfolgreich zu sein, ohne unsympathisch zu wirken.

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Es gibt nur einen Erfolg: Wenn du dein Leben so leben kannst, wie du es dir erträumt hattest.

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Der Erfolg hat schon manchen Esel zum Heros gestempelt.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Steter Erfolg ist nur für Feiglinge notwendig.

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Wer nicht vorwärts geht, der kommt zurücke! So bleibt es.

Goethe, Hermann und Dorothea. Versepos, 1797. Thalia. Die Bürge. Vater zu Frau und Apotheker

Es ist erstaunlich, wieviel Kraft auch noch der kleinste Erfolg haben kann.

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Wenn du Erfolg hast, brauchst du keine Vorfahren.

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Jeder will empor kommen, aber niemand Emporkömmling sein.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wir beten alle den Erfolg an, so wenig wir damit auch vor unserem Gewissen bestehen können.

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Das letzte Wort behält trotz aller lauten Reden doch immer der schweigende Erfolg.

Dechent, Was mich das Leben gelehrt, 1927

Was man auch tun mag, vor und nach dem Erfolg ist der Ton nie derselbe.

Laclos, Gefährliche Liebschaften (Les Liaisons dangereuses), 1782

Nichts ist dem Strebenden verhasster wie der Streber.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913

Wer es zu was bringen will, kann nicht auf alles Rücksicht nehmen, wenn er auch möchte.

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