Erfolg Sprüche – hoffnung

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Tüchtiger, tätiger Mann, verdiene dir und erwarte von den Großen – Gnade, von den Mächtigen – Gunst, von Tätigen und Guten – Förderung, von der Menge – Neigung, von dem Einzelnen – Liebe!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Wilhelm Meisters Wanderjahren, 1829. Betrachtungen im Sinne der Wanderer

Irre die Mutigen nicht. Oft glückt leichtblütiger Jugend, Was bei gediegnerer Kraft zweifelnd das Alter nicht wagt.

Geibel, E., Gedichte. Spätherbstblätter. Distichen aus dem Wintertagebuche

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Römer (#Röm 8,28)

Hoffnung, Freiheit und Gelegenheit sind die Voraussetzungen für den Erfolg.

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Der Erfolg der Religionen hängt nicht von den mehr oder weniger trefflichen Beweisen ab, die sie von ihrer Göttlichkeit erbringen; ihr Erfolg steht vielmehr im Verhältnis zu dem, was sie dem Herzen des Volkes mitzuteilen haben.

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Du, der du nie erfolglos warst, was erhoffst du dir?

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Möge der Abend dich reicher antreffen als der Morgen.

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Oft bringt ein Tag, worauf man sonst ein Jahr lang wartet.

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Ausbeute Bei Tagesanbruch singt das Herz und lacht: Heut wird dein Segen unter Dach gebracht. Der Abend kommt, zu sehen, was es sei: In hohler Hand ein Körnchen oder zwei.

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Es ist erstaunlich, wieviel Kraft auch noch der kleinste Erfolg haben kann.

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Wir beten alle den Erfolg an, so wenig wir damit auch vor unserem Gewissen bestehen können.

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Wer vieles versucht, dem muss doch wenigstens etwas gelingen.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 29. Brief. Übersetzt von Otto Apelt (1924). Seneca zitiert hier offenbar aus einem Brief von Lucilius Originaltext: Non potest fieri ut non aliquando succedat multa temptanti

Daß wir in einer Sache Erfolg haben, hängt nicht bloß davon ab, ob wir sie ernstlich bejahen und uns zutrauen, sondern sehr viel auch davon, ob andere uns das zutrauen.

Marden, Die Macht des Gedankens, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1909

Wähne nicht, die Stunde der Müßigkeit sei gekommen, wenn du einen Gipfel erreicht hast. Nun gilt es, Freund, dich droben zu behaupten.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900