Erfolg Sprüche – mut

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Wenn du gehen gelernt hast, versuche zu rennen, wenn du rennen gelernt hast, versuche zu fliegen, wenn du fliegen gelernt hast, versuche, ob du immer noch gehen kannst.

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Um Erfolg zu haben, muß man entschlossen und kühn sein.

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Wer sich dumm stellt, kommt oft weiter als der, der Schlauheit zeigt.

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Um es in der Welt zu etwas zu bringen, muß man tun, als habe man es zu etwas gebracht.

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Der Mann, der vorbereitet ist, hat die Schlacht schon halb gewonnen.

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Der ist Goldes wert, der es gewinnen kann.

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Im Beet des Erfolges blüht die Verwegenheit.

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Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

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Die Ablehnung, Unwichtiges zu tun, ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg.

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Jeder versucht halt auf seine Weise, in der Welt vorwärts zu kommen.

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Ein Mann, den ich erfolgreich nennen würde, der muß geraden Sinnes sein, ergeben der Rechtschaffenheit, die Worte und die Mienen andrer wägen können, bescheiden sein in allem, was er denkt, um sich vor anderen nicht hervorzutun. So einer wird erfolgreich sein im Staat und ebenso unter den Seinen.

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Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist, sich überhaupt dafür zu interessieren.

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Anlauf nehmen, um besser zu springen.

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Wenn man es zu etwas bringen will, so muß man seinen ganzen Menschen dafür hingeben.

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Daß wir alle unbekümmert um Erfolg das tun, was wir für gut erkannt haben, das ist gewiß unsere Parole; ob Fanfare dazu geblasen oder Katzenmusik gemacht, oder Totschweigen beobachtet wird, muß uns einerlei sein.

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Es ist schwer vorwärts zu schreiten und nur sich zu sehen.

Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Der erste Schritt zum Erfolg, der dir Bahn bricht zur Höhe, ist unverletzliches Schweigen anderen gegenüber über dein Ich.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913

Wer Hohes ersteigen will, muß unten beginnen.

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Wer in dem immerfort dauernden Streben begriffen ist die Sachen in sich und nicht, wie unsere lieben Landsleute, sich nur in den Sachen zu sehen, der muß immer vorwärts kommen, indem er seine Kenntnißfähigkeit vermehrt und mehrere und bessere Dinge in sich aufnehmen kann.

Goethe, J. W., Briefe. An Heinrich Meyer, 3. März 1796

Wer nicht vorwärts strebt, dem ist es nicht ernst mit sich selber.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Zum Erfolge gehört, sich von Mißerfolgen nicht schrecken lassen.

Ponten, Der Babylonische Turm. Geschichte der Sprachverwirrung einer Familie, 1918