Erfolg Sprüche – tiefgründig

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Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 1809. 1. Teil, 15. Kap., Eduard zu Ottilie

Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Kaiserliche Pfalz, Astrolog zum Kaiser

Es ließe sich alles trefflich schlichten, Könnte man die Sachen zweimal verrichten.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtlich

Den Fuchs muss man mit Füchsen fangen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.

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Es ist leichter die Verdauung eines anderen zu fördern, als die Beförderung anderer zu verdauen.

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Perlen liegen nicht am Strand. Wenn du eine Perle begehrst, musst du schon dafür tauchen.

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Man muß das Netz nicht bloß werfen, sondern auch ziehen.

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Wer viel gewinnen will, muß auf die kleinen Dinge achtsam sein.

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Es ist schwer vorwärts zu schreiten und nur sich zu sehen.

Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Wer in dem immerfort dauernden Streben begriffen ist die Sachen in sich und nicht, wie unsere lieben Landsleute, sich nur in den Sachen zu sehen, der muß immer vorwärts kommen, indem er seine Kenntnißfähigkeit vermehrt und mehrere und bessere Dinge in sich aufnehmen kann.

Goethe, J. W., Briefe. An Heinrich Meyer, 3. März 1796

Wir sind nicht damit zufrieden, findig zu sein, wenn man nicht weiß, daß wir es sind, und um nicht unsern Ruhm davon einzubüßen, bringen wir uns oft um die Früchte.

Vauvenargues, Unterdrückte Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Demjenigen, der vieles erstrebt, wird vieles fehlen.

Horaz, Gedichte (Carmina). 3,16 Übers. Internet Originaltext: Multa petentibus desunt multa.

Wo Höhen sind, gibt es sicherlich auch Tiefen.

Bowman-Hart, Thoughts and Aphorisms, 1899. Übers. Internet

Kein Korn ohne Spreu.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846