Erfolg Sprüche – zeit

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Es ließe sich alles trefflich schlichten, Könnte man die Sachen zweimal verrichten.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtlich

Je höher du wirst aufwärts gehn, dein Blick wird immer allgemeiner; stets einen größeren Teil wirst du vom Ganzen sehn, doch alles Einzelne wird immer kleiner.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien. Vierzeilen

Der Erfolg hängt oft davon ab, daß man weiß, wieviel Zeit für ihn nötig ist.

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Das ist ein Jagen auf dieser Erden nach Rang und Würden und gleißendem Schein… im hitzigen Fieber, etwas zu werden, versäumen die Toren etwas zu sein.

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Jeder Mensch hat Zeiten, wo ihm alles gelingt. Aber das braucht niemanden zu erschrecken – das geht schnell vorüber.

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Korn, das auf der Straße wächst, reift nie.

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Es ist allweg Jagetag, aber nicht allweg Fahetag.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der an sein Ende gelangte Erfolg ist an dem Punkt, wieder in Verfall zu geraten, wie die Erde eines Erdwalls in den Graben stürzt und dahin zurückfällt.

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Wer jemals Großes, Herrliches vollbracht, war seiner Zeit ein Greuel, ein Zerstörer! Abtrünnig, wert des Schierlingsbechers, wert des Kreuzes und dann göttlicher Verehrung.

Schefer, Laienbrevier, 2 Bde., 1834/35

Die Elemente hassen Das Gebild der Menschenhand.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Die still stehende Uhr, die täglich zwei Mal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1906

In allen Dingen ist der rechte Augenblick für den Erfolg entscheidend.

Menander, Der Menschenfeind (Dyskolos), um 300 v. Chr. I, 3, Chaireas

Möge eine Gesellschaft, die sich einzig auf die Macht des Geldes stützt, erzittern, wenn sie die Ohnmacht der Justiz gegenüber den Verflechtungen eines Systems erkennt, das den Erfolg, der alle Mittel heiligt, zum Gott erhebt.

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Wo Höhen sind, gibt es sicherlich auch Tiefen.

Bowman-Hart, Thoughts and Aphorisms, 1899. Übers. Internet