Erziehung Sprüche – abschied

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Man schreibt nicht so ausführlich, wenn man den Abschied gibt.

Heine, H., Gedichte. Neue Gedichte, 1844. Neuer Frühling. Aus: Der Brief, den du geschrieben

Schlägst du einen Teufel hinaus, so magst du wohl sieben hineinschlagen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Einem Krebs können wir nicht beibringen, grade zu gehen.

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Man soll seine Kinder lieben, aber man soll sie von sich weglieben.

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Strenge und Milde verlieren ihren Wert, sobald die eine ohne die andere angewendet wird.

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Was sich nicht biegen lassen will, muß brechen.

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Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Mensch, du sollst dich selbst erziehen, und das wird dir mancher deuten: Mensch, du mußt dir selbst entfliehen. Hüte dich vor diesen Leuten!

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Was du zusammendrücken willst, mußt du erst richtig sich ausdehnen lassen.

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Schrammen muss man nicht mit Wunden heilen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Vergeblich pflanzest du fremde Gewächse in einen Boden, welcher nie eigene hervorgebracht hat.

Mohr, Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)