Erziehung Sprüche – familie

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Wenn der Vater zu streng und die Mutter zu schwach, Wird das Kind ein Schlingel so allgemach.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Den Baum biegt man, solange er noch eine Rute ist.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Seinen Kohl zieht mancher mit mehr Sorgfalt auf als seinen Buben.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Ross.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum.

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An den Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.

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Es ist einfacher, eine Nation zu regieren als einen Sohn.

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Biege das Holz, bis es eine Rute ist.

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Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten. Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Denn das wissen wir: Die Erde gehört nicht dem Menschen – der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden wie das Blut, das eine Familie vereint.

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Solange ich meinem Kind offen in die Augen schauen kann, hab' ich nicht alles falsch gemacht.

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Der elterliche Atem soll nur die Zweige zum Frucht-Stäuben bewegen, aber nicht den Stamm beugen und krümmen.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Viertes Kapitel. Ergänzung-Anhang zur sittlichen Bildung. § 128

Von Natur aus sind wir Brüder, durch die Erziehung werden wir Fremde.

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Klapse auf den kleinen Hintern, damit der große nicht ausgepeitscht wird.

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Ein ungebändigtes Pferd wird störrisch, und ein zügelloser Sohn wird ungebärdig.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 30,8)

Nichts ist so stark wie Güte, nichts so gütig wie wirkliche Strenge.

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Die Herren der Frauen verlangten mehr als einfachen Gehorsam, und sie wandten die ganze Macht der Erziehung an, um ihren Zweck zu erreichen.

Mill, Die Hörigkeit der Frau (Subjection of Women), 1869

Nicht jedes Tier wird am Hals angebunden.

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Anerzogen ist wie angeklebt, manchmal aber verwächst das Angeklebte.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen (in: Österreich in Geschichte und Literatur, Band 18), 1974

Kind und Heimat, wie natürlich. Man weiß ja, daß die Kleinen zwar gerne nach draußen streben, aber noch lieber heimkehren. Da knüpfe man an, lehre ihnen Liebe zum Hause. Ein eigener Herd, eine Familie: in diesem Kreise ist der Mensch vor dem Ärgsten bewahrt; in diesem Kreise entwickelt sich leicht die Arbeitsamkeit, die Opferwilligkeit, das Selbstvertrauen und die Zufriedenheit; in diesem Kreise gedeiht die Liebe zur Gemeinde, die Treue zum Vaterlande. Den Eltern obliegt es, dem Kinde den Grund zur gedeihsamen Weltanschauung zu legen.

Rosegger, Die Schriften des Waldschulmeisters, 1875

Deutsche Zucht geht über alles.

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