Erziehung Sprüche – glück
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Glücklich, wer sich zuerst erzieht, ehe er sich anmaßt, andere zu bessern.
Gern tut jeder nur das, was ihm Freude macht. Das sollten unsere Pädagogen wissen.
Nicht das Gesetz an sich, sondern die Erziehung macht den Staat glücklich. Über erzogene Menschen achten der Grenzen nicht, durch die Erziehung hingegen wird der Wille selbst gebessert, so daß man nach und nach selbst tut, wozu sich andere durch Furcht zwingen lassen.
Ein Mensch, der Geduld haben muß als Erzieher, ist ein armer Teufel. Liebe und Freude muß er haben!
Die Glückseligkeit und Würde des Menschen bestehen darin, daß er so viel Gutes tue und daß er so viel Großes und Schönes denke, als seine Fähigkeiten und seine Umstände ihm erlauben. Ihn hierzu anzuführen, ihn vorbereiten, seiner großen Bestimmung zu entsprechen, ihn lehren ein Mensch zu sein: dieses ist ihn erziehen; und dieses ist die größte Wohltat, welche der Mensch dem Menschen gewähren kann.
Rechte Erzieher sollen fröhliche Wecker alles Eigenartigen und Lebensfähigen sein.
Für Leute, die denken können, bildet der dauernd gesunde Zustand des Leibes und die zuverlässige Hoffnung betreffs seiner die höchste und sicherste Freude.
Der Wohlstand eines Staates, die Glückseligkeit einer Nation hängt schlechterdings von der Güte der Sitten ab. [...] Die Erziehung allein ist die wahre Schöpferin der Sitten.
Was der Stoizismus den Menschen lehren will: sich ebenso wohl zu fühlen, wenn ihn das Elend angrinst, als wenn ihm das Glück zulächelt.