Erziehung Sprüche – hoffnung
12 Sprüche gefunden
Dass die Menschen hoffärtig und bösartig sind, das ist von Gott nicht geschaffen.
Ausholen ist so gut wie geschlagen.
Strenge ist zulässig, wo Milde vergebens ist.
Das Wichtigste in der Erziehung ist, daß wir an die Dinge glauben, die wir unseren Kindern lehren.
Vor allem soll die Erziehung dazu helfen, daß das Menschenherz fest werde.
Nichts ist so stark wie Güte, nichts so gütig wie wirkliche Strenge.
Der Begriff „Besserung“ beruht auf der Voraussetzung eines normalen und starken Menschen, dessen Einzel-Handlung irgendwie wieder ausgeglichen werden soll, um ihn nicht zu verlieren, um ihn nicht als Feind zu haben…
Die langjährige Unterdrückung, in welcher ich aufgewachsen, hat meinem Charakter unheilbare Wunden geschlagen, mein Gemüt niedergedrückt und den guten, edlen Stolz geknickt. Spät erst habe ich angefangen, aus mir selbst wieder aufzubauen, was umgerissen war, hilf Du mir fortan, mich zu bessern.
Pflanze, wässere, reinige, wirf unverdrossen Samen aus, auch wenn nicht jedes Sämlein vor deinen Augen aufgeht; es keimt oft in einer verborgenen Ecke auf, in einem Lande, von dem du nichts erwartetest.
Den Kindern möge Kindlichkeit und Weltvertrauen bewahrt bleiben, so lange als möglich; Kindlichkeit ist der fruchtbare Boden für das Schöne, Weltvertrauen ist der fruchtbare Boden für das Gute. Ich meine nicht, daß eine Generation von Idealisten erzogen werde, die nicht praktisch denken und arbeiten kann. Nur Weltvertrauen und Vertrauen auf sich selbst soll sein, denn das ist der fruchtbarste Grund rechten Denkens und praktischen Schaffens.
Aller Reiche Heil, aller Völker Wohl und der ganzen christlichen Kirche Segen hängt allein von einer richtigen Leitung der Jugend ab.
Für Leute, die denken können, bildet der dauernd gesunde Zustand des Leibes und die zuverlässige Hoffnung betreffs seiner die höchste und sicherste Freude.