Erziehung Sprüche – mut

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Wir sollten uns weniger bemühen, den Weg für unsere Kinder vorzubereiten, als unsere Kinder für den Weg.

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Man kann erst steuern, wenn man Fahrt hat.

Gött, Zettelsprüche. Aphorismen, hg. von Volker Schupp und Reinhard Pietsch, Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. 1982

Strenge ist zulässig, wo Milde vergebens ist.

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Die Führen ist eine milde, sanfte Tätigkeit - keine gewaltsame, eine liebenswürdige - keine gehässige.

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Strenge gebiert Furcht, aber Barschheit gebiert Hass.

Bacon, Essays oder praktische und moralische Ratschläge (The Essayes or Counsels, Civill and Morall), 1597 (1612 und 1625 um neue Essays erweitert). Über die hohe Stellung

Vernunft, nicht Härte soll die Jugend zügeln.

Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Originaltext: Ratione, non vi vincenda adulescentia est

Ihr selbst müsst euch Mühe geben, die Erwachsenen weisen nur den Weg.

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Was sich nicht biegen lassen will, muß brechen.

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Dein Kind sei so frei es immer kann. Laß es gehen und hören, finden und fallen, aufstehen und irren.

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Es gibt eine Art von Unerschrockenheit, die nichts bedenkt; sie ist nur allzu leicht: mangelhaft erzogene Menschen sind auf solche Weise mutig.

Musset, Das Schönpflästerchen, 1853

Der Jugend sieht man manchmal gern ein Zuviel nach; aber das Beschneiden der Flügel macht Philister, man muß den unsicheren Flug zu lenken verstehen.

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Machen, daß der Zögling sich selbst finde, als wählend das Gute, als verwerfend das Böse: dies oder nichts ist Charakterbildung.

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Ein Hauptstück der Erziehung zur Lebenstüchtigkeit und zu sittlicher Kraft und Gesundheit ist die Bildung des Willens, und nur in einem sich selbst klaren und entschlossenen Willen ist Rat gegen die bedrohlichen Verirrungen der Zeit.

Wiese, Die Bildung des Willens. Eine historische Betrachtung, 1857

Ehrfurcht vor Karl May! Das erzieht eine bessere Jugend als Kritik an Schiller.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916