Freundschaft Sprüche – glück

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Sei gegen deine Freunde, ob sie Glück oder Unglück haben, immer derselbe.

Stobaios, Eclogae und Florilegium (antike Sammlung von Exzerpten und Lehrmeinungen)

Gäbe man einem Menschen alle Herrlichkeiten der Welt, was hilft's ihm, wenn er keinen Freund hat, dem er's sagen kann?

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Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1880

Wer zählt in Mißgeschickes Tagen Freunde wohl?

Euripides, Der rasende Herakles (auch: Der Wahnsinn des Herakles), zwischen 422 und 414 v. Chr.

Immer glücklich zu sein und ohne jede Gemütstrübung das Leben zu durchwandern, heißt nur die eine Seite der Natur kennen.

Seneca, Von der göttlichen Vorsehung (De Providentia). 4. Kapitel. Übersetzt von Otto Apelt (1923)

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

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So lange du glücklich bist, wirst du viele Freunde zählen; Sind die Zeiten bewölkt, wirst du allein sein.

Ovid, Tristia (Trauriges oder Klagelieder), geschrieben im Exil von 8 bis 12 n. Chr. I, 9, 5. Originaltext: Donec eris felix, multos numerabis amicos: Tempora si fuerint nubila, solus eris.

Es ist gut, wenn man reich ist, und es ist gut, wenn man stark ist, aber noch besser ist es, wenn man von vielen Freunden geliebt wird.

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Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund.

Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 2. erweiterte Auflage 1886 (EA: 1878). Erster Band. Neuntes Hauptstück. Der Mensch mit sich allein

Man grinset immer, wenn man neue Bekanntschaften macht.

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Niemand kann ohne einen Freund glücklich sein, noch seiner sicher sein, bis er unglücklich ist.

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Wer einen guten Freund will finden, Der muß bei hellem Sonnenschein ein Licht anzünden.

Inschrift. Auf einer Flasche

Wer keinen Freund hat, wird des Lebens bald satt.

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Glück macht Freunde, aber Not bewährt sie.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde.

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Not und Unglück, entdecken falscher Freunde Tück.

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Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.

Demokrit, Fragmente

Meine Sammlung von Lebensweisheiten, Lust und Leid liegen eng beieinander, Grenzüberschreitung kann Lust und Leid bedeuten. Sie läßt dich spüren, daß du lebst.

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Wer Freunde sucht, ist sie zu finden wert, wer keinen hat, hat noch keinen begehrt.

Lessing, G. E., Gedichte. Nachlese zu Lessings Gedichten. Aus: In einem Stammbuch, 1779

Dreht sich dein Glücksrad nur ein winziges Stückchen nach rückwärts, so kramen die lautesten deiner Gäste schon nach ihrem Reisegepäck.

Kenkō, Betrachtungen aus der Stille oder Aufzeichnungen der Muße (Tsurezuregusa), entstanden 1334-39, veröffentlicht 1352 (posthum)

Weh dem, der Freunde hat, weh dem, der ihrer bedarf.

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