Freundschaft Sprüche – liebe
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Wie man, in der Regel, keinen Freund dadurch verlieren wird, daß man ihm ein Darlehn abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt.
Verwandte Seelen knüpft der Augenblick Des ersten Seh'ns mit diamantenen Banden.
Will man einen Freund haben, so muss man auch für ihn Krieg führen wollen: und um Krieg zu führen, muss man Feind sein können.
Kleine Freunde können sich als große erweisen.
Zur Notiz Die Philister, die Beschränkten, Diese geistig Eingeengten, Darf man nie und nimmer necken. Aber weite, kluge Herzen Wissen stets in unsren Scherzen Lieb und Freundschaft zu entdecken.
Den Freund strafe heimlich, lobe ihn öffentlich.
Der Gähnerich ist ein langweiliger Freund.
Ein Freund ist besser nahe bei, als in der Ferne zwei oder drei.
Es sind nicht alles Freunde, die uns anlachen.
Gute Freunde kommen ungebeten.
Wer ohne Freund ist, lebt nur halb.
Einen wahren Freund muss man mit beiden Händen festhalten.
Das Beste, was ein Mensch für einen andern tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.
Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, daß sie gepflegt werden muß. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird.
Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft.
Wer sich zwischen zwei Freunde mengt, der klemmt sich.
Für einen treuen Freund kann keiner je zuviel tun.
Die Neigung zur Freundschaft entsteht oft plötzlich, die Freundschaft selbst aber braucht Zeit.
Ist doch der Freund ein zweites Selbst.
So ist auch die Zahl der Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.
Ein Leben ohne Freund ist ein langweiliges Leben.