Freundschaft Sprüche – sinn

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Wer keinen Freund hat, wird des Lebens bald satt.

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Wer ohne Freund ist, lebt nur halb.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.

Demokrit, Fragmente

Ohne Freunde ist unser Leben kein richtiges Leben.

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Wer keine Freunde hat, lebt nur zur Hälfte.

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Wer keinen einzigen braven Freund besitzt, ist nicht wert zu leben.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 99.

Was einem im Leben wichtig erscheint, dafür sollte man kämpfen. Nachher zu bereuen, nicht gekämpft zu haben, ist schlimmer, als den Kampf zu verlieren.

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Vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. Daher sind mehr Freunde, als für das eigene Leben genügen, überflüssig und der Ausübung der Tugend hinderlich, und so bedarf man ihrer nicht. Auch der Freunde, die man um der Lust willen hat, braucht man nur wenige, wie auch bei der Speise wenig Gewürz hinreicht.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Ein Leben ohne Freunde ist ein gescheitertes Leben.

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Gold hat keinen noch beglückt; Falscher Ehre Lorbeer drückt; Wer nach Wissen hascht, greift Sand, Wissenschaft ist oft nur Tand; Aber Freunde gab uns Gott, Ohne sie ist Leben Tod.

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Als ich noch jung, da war einsam mein Gang, und ich irrte mich oft in der Straße; Nun acht' ich mich reich, da den Andern ich fand: der Mann ist die Freude des Mannes. Der Baum geht ein auf ödem Stein, ihm wächst nicht Blatt noch Borke; so kommt's mit dem Manne, den keiner liebt: was soll er länger leben?

Wolzogen, Die Edda. Götterlieder und Heldenlieder, 1877. Hávamál, V. 24f. Von der Freundschaft

Den gerechten Menschen ist es so ernst mit der Gerechtigkeit, dass sie, gesetzt den Fall, Gott wäre nicht gerecht, nicht eine Bohne sich um Gott kümmerten.

Landauer (Hg.), Meister Eckharts mystische Schriften, 1903