Gedanken Sprüche – hoffnung
26 Sprüche gefunden
Dichtungskraft Daß dein Leben Gestalt, dein Gedanke Leben gewinne, Laß die belebende Kraft stets auch die bildende sein.
Große Gedanken und ein reines Herz, das ist's, was wir uns von Gott erbitten sollten!
Man lasse den guten Gedanken nur den Plan frei: sie werden kommen.
In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.
Wenn ein Gedanke, den die Menschheit ehrt, Den Sieg errang, so war's der Mühe wert.
Auf böse und traurige Gedanken gehört ein gutes, fröhliches Lied und freundliche Gespräche.
Lenken wir unsere Gedanken in die gewünschte Richtung: Dorthin, wo die Sonne scheint.
Achte mit Sorgfalt darauf, daß durch die Wechselhaftigkeit deiner Gedanken die grünende Kraft, die du von Gott hast, in dir nicht dürr wird.
Jedes echte Wort hat klingende Kraft, und jeder Gedanke, der nicht in den Labyrinthen des dialektischen Verstandes, sondern im blutwarmen Schoße der Empfindung geboren ist, zeugt Leben und Glauben.
Vorwärts dringt der Schiffenden Geist, wie Flaggen und Wimpel; einer nur steht rückwärts traurig gewendet am Mast.
Ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.
Hab' einen guten Gedanken, man borgt dir zwanzig.
Wohl werth sind's deine Wonnen, süßester Gedanke, froh ergeben Dies leidenvolle Leben Auf sich zu nehmen viele Jahre lang [...].
O Gott! beschwichtige die Gedanken, Erleuchte mein bedürftig Herz.
Manche Köpfe tragen keine Früchte, wenn sie nicht wie Hyazinthenzwiebeln über Bouteillenhälsen stehen. Der Feige holt da seinen Mut, der Schüchterne Vertrauen auf eigne Kraft und der Elende Trost hervor.
Es wohnen die hohen Gedanken In einem hohen Haus. Ich klopfte, doch immer hieß es: Die Herrschaft fuhr eben aus! Nun klopf ich ganz bescheiden Bei kleineren Leuten an. Ein Stückel Brot, ein Groschen Ernähren auch ihren Mann.
Wir wissen alle, daß in dem Äußern nichts liege; aber Zeremonien können gute Rührungen veranlassen, und auf gute Gedanken bringen. Auch sind sie bisweilen ein Fähnlein über dem Wasser, das uns anzeigt, wo der Schatz gewesen und versunken ist.
Man liebt zu bemänteln allerorten Schwache Gedanken mit starken Worten.
Wir kommen durch alle Wünsche, Klagen, Hoffnungen und Befürchtungen auch nicht den kleinsten Schritt weiter, sondern geraten nur immer tiefer in Mutlosigkeit und Verwirrung. Am besten ist's, wir legen uns klar und trocken noch einmal alles auseinander, scheiden das Richtige von dem Unrechten und gehen dann ein jeder mutig, tapfer und ergeben den vorgeschriebenen Weg.
Ergänzt mit den Gedanken unsre Mängel.
So stockte auch da So stockte auch da jenes Blutes Strom, Das einst gewohnt war zu rinnen, So bebten auch die Nerven zur Ruh, Und Nacht ward's alle den Sinnen. Und Herz und Hirn müssen stille sein: Bist Staub und lebloser Ton allein. Ach Ewigkeit-Sehnsucht, du wundersame! Da ist nur Staub, eine Tat und ein Name. Denn jeder gute Gedanke Stirbt nimmermehr so lang, Bis nicht aus seinem Keime Ein beßrer noch entsprang. Licht übers Land Licht übers Land, – Das ist's, was wir wollen.