Gedanken Sprüche – kurz

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Die ersten Gedanken sind die besten.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

In dem Bach sind wenig Fische, welcher immer klar und licht. Stirn, die immer heiter lächelt, viel Gedanken hast du nicht.

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Glauben Sie mir, einem alten Stilisten, je einfacher und schmuckloser Sie Ihre Gedanken vortragen, desto stärker wirken sie.

Bismarck, Gespräche. Der greise Bismarck zum Journalisten Hofmann

Der Gedanke ist nur ein Blitz zwischen zwei langen Nächten: aber dieser Blitz ist alles.

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Mein Kopf ist voller Unsinn, kein Platz für Gedanken.

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Mit den Gedanken ist es wie mit den Melodien, es gibt die kurzen, geringen - und die langen, schönen; die besten aber sind wie Kugelblitze und enthalten die Welt im ganzen.

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Ein guter Gedanke hat fast nichts an.

Wertheimer, Buch der Weisheit. Aphorismen. Zweite Auflage und Neue Folge, 1920 (posthum). Aus dem Vorwort von Alfred Klaar

Wenn ein Gedanke oder ein Werk nur wenige interessieren, werden auch nur wenige davon sprechen.

Vauvenargues, Reflexionen und Maximen (Introduction à la Connaissance de l’Esprit Humain, suivie de Réflexions et maximes), 1746, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Für gute Gedanken braucht es wenig Worte, nur die schlechten verstecken sich in einem Schwall von Worten.

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Es gibt eine Sprache, die nicht spricht und doch alles sagt –!

Nestroy, Nur keck!, 1855, Uraufführung 1943

Das Schlimmste aber sind die kleinen Gedanken.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Von den Mitleidigen

Ein Gedankenstrich ist zumeist ein Strich durch den Gedanken.

Kraus, Pro domo et mundo, 1912. IV. Vom Künstler

»Gedankensplitter« nennt man Worte, Die uns gegeben der Moment; Doch sind es eben meist nur »Worte« – Der »Gedanke« fehlt am End.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Es gibt wenige bedeutende, aber viele einander nahekommende Gedanken.

Vauvenargues, Unterdrückte Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Gedanken sind schneller als Worte, und doch eilen diese oft jenen voraus.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899