Gedanken Sprüche – motivierend

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Dichtungskraft Daß dein Leben Gestalt, dein Gedanke Leben gewinne, Laß die belebende Kraft stets auch die bildende sein.

Schiller, F., Gedichte. Tabulae Votivae, in: Musenalmanach für das Jahr 1797

Ein Heer kann seines Führers, aber niemand seiner Gedanken beraubt werden.

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Der Gedanke ist eine Tat, und die fruchtbarste, die auf die Welt wirken kann.

Zola, Vier Evangelien (Quatre Evangiles), 1901. Arbeit (Travail, 1901

Wenn ein Gedanke, den die Menschheit ehrt, Den Sieg errang, so war's der Mühe wert.

Uhland, L., Gedichte. Sprüche

Der Gedanke macht die Größe des Menschen.

Pascal, Gedanken über die Religion und einige andere Gegenstände (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets), Erstdruck 1669/70 (posthum)

Jedes echte Wort hat klingende Kraft, und jeder Gedanke, der nicht in den Labyrinthen des dialektischen Verstandes, sondern im blutwarmen Schoße der Empfindung geboren ist, zeugt Leben und Glauben.

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Wessen elastischer und energischer Gedanke mit der Sonne Schritt hält, dessen Tag ist ein ständiger Morgen.

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Pflege gute Gedanken und sie werden reifen zu guten Werken.

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Der Gedanke ist die eigentliche geistige Großmacht, die die Welt beherrscht. Er ist stärker als jede andere Kraft, mächtiger als alle Marterie.

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Manche Köpfe tragen keine Früchte, wenn sie nicht wie Hyazinthenzwiebeln über Bouteillenhälsen stehen. Der Feige holt da seinen Mut, der Schüchterne Vertrauen auf eigne Kraft und der Elende Trost hervor.

Lichtenberg, Sudelbuch K, 1793-1796. [K 127]

Wir wissen alle, daß in dem Äußern nichts liege; aber Zeremonien können gute Rührungen veranlassen, und auf gute Gedanken bringen. Auch sind sie bisweilen ein Fähnlein über dem Wasser, das uns anzeigt, wo der Schatz gewesen und versunken ist.

Claudius, Asmus omnia sua secum portans, oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Bothen, 1774-1812. Übungen im Stil. m) Schlichter Stil

Die Götterkraft im Handeln beruht darauf, daß der Mensch voll ist von Einem Gedanken.

Wolzogen, Literarischer Nachlaß, 2 Bde., 1848/49

So fliegt ein großer Gedanke Feurig gen Himmel zu Dem empor, von dem er gedacht ward.

Klopstock, Der Messias, 4 Bde., 1751-73. 4. Gesang

Nie kehrt der Gedanke wieder, Der dem Augenblick entsprang, – Der mit glänzendem Gefieder Sich durch uns're Seele schwang. Fess'le schnell den Götterfunken, Hauche ihn zur Flamme wach, Und Du siehst dann wonnetrunken, Was des Menschen Geist vermag.

Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten. Spruch-Gedichte, 1865

Der Gedanke ist bald eine einfache Bewegung und bald eine Tat der Seele.

Joubert, Gedanken und Maximen, in: Die französischen Moralisten: Neue Folge. Galiani, Fürst von Ligne, Joubert, Dieterich Verlag 1940. Der Mensch, die Organe und die Seele

Gedanken sind Kräfte.

Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

… ein friedevoller, leuchtender Gedanke, der in dem Kampf des Tages Sieger blieb …

Ritter, Befreiung. Neue Gedichte von Anna Ritter, 2. Auflage 1900. Aus: Lichtbild