Gedanken Sprüche – nachdenklich
240 Sprüche gefunden
Große Gedanken und ein reines Herz, das ist's, was wir uns von Gott erbitten sollten!
Ein Gedanke kann nicht erwachen ohne andere zu wecken.
Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist gar nicht wert, ein Gedanke zu sein.
Der Mensch tut gut daran, einen Bleistift bei sich zu tragen und die Gedanken, wenn sie kommen, niederzuschreiben.
In dem genialen Werk erkennen wir längst verworfene Gedanken wieder, die uns dann gleichsam ins Erhabene entrückt erscheinen.
Glaube an deine eigenen Gedanken.
Gedanken sind das Eigentum dessen, der sie beherbergen kann, und dessen, der sie entsprechend verwerten kann.
Was ein Hasser auch dem Hasser, was ein Feind dem Feind bereitet – Schlimmern Schaden schaffst du selbst dir, hast den Geist du falsch geleitet.
Man lasse den guten Gedanken nur den Plan frei: sie werden kommen.
Wenn mir ein Gedanke nur undeutlich entsteht und als ein schwaches Bild vorschwebt; so ergreift mich unsägliche Begierde, ihn zu fassen; ich lasse alles stehen und liegen und verfolge ihn, wie der Jäger das Wild durch alle Krümmungen, stelle ihm von allen Seiten nach und verrenne ihm den Weg, bis ich ihn fasse, deutlich mache und als erlegt zu Papiere bringe. Bisweilen entrinnt er mir doch: dann muss ich warten, bis ein andrer Zufall ihn einmal wieder aufjagt: grade die, welche ich erst nach mehreren vergeblichen Jagden fing, sind gewöhnlich die besten. Aber wenn ich bei so einer Verfolgung unterbrochen werde, besonders durch ein Tiergeschrei, das zwischen meine Gedanken hereinfährt wie das Henkerschwert zwischen Kopf und Rumpf — da empfinde ich eines der Leiden, die wir verwirkt haben, als wir mit Hunden, Eseln, Enten in eine Welt hinabstiegen.
Anziehungskraft Gedanken und Witze willst Du verschwenden? Den Anhang der Menschen Dir zuzuwenden?! Gib ihnen was Gutes zu fressen, zu saufen: Sie kommen in Scharen Dir zugelaufen.
Edle Gedanken und gerechte Handlungen sind der einzige Jungbrunnen der Seele. Wer sich den Gedanken der Habsucht und des Ehrgeizes, dem Neid und der Genußsucht gefangen gibt, der altert schnell und wird vorzeitig zum Greise.
Nur wer gegen sich selbst milde ist, kann es auch gegen andere sein.
Der Atem ist das Pferd, der Gedanke der Reiter.
In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.
Der Gedanke ist eine Tat, und die fruchtbarste, die auf die Welt wirken kann.
Der Gedanke macht die Größe des Menschen.
Es schlafen tief im Grunde des Menschenherzens Gedanken, die oft erwachen zur unrechten Stunde.
Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.
Auf böse und traurige Gedanken gehört ein gutes, fröhliches Lied und freundliche Gespräche.
Der Gedanke scheint frei zu sein, aber im Menschen gibt es etwas viel Mächtigeres, etwas, was den Gedanken leiten kann.