Glück Sprüche – arbeit
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Es ist nichts furchtbarer anzuschauen als grenzenlose Tätigkeit ohne Fundament. Glücklich diejenigen, die im Praktischen gegründet sind und sich zu gründen wissen!
Das Glück des tätigen Lebens liegt im Wirken der Klugheit, durch das der Mensch sich selbst und andere regiert.
Glück muß man wie Gold aus dem Erz der täglichen Arbeit gewinnen.
Glück ist, auch das zu lieben, was man tun muss und nicht nur das, was man tun will.
Der Orgel gleichet unser Leben, Du mußt mit Händen und mit Füßen streben: Doch hilft dir dieses alles nit, Wenn nicht das Glück den Blasbalg tritt.
Auf das Glück darf man nicht warten, dann kommt es nicht; man muss daran arbeiten.
Wie sich Verdienst und Glück verketten, Das fällt den Toren niemals ein; Wenn sie den Stein der Weisen hätten, Der Weise mangelte dem Stein.
Das Glück der Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut.
Wir wollen auf Erden glücklich sein, Und wollen nicht mehr darben; Verschlemmen soll nicht der faule Bauch, Was fleißige Hände erwarben.
Aber ohne Arbeit gibt es kein Glück.
Man hat mich immer als einen vom Glück besonders Begünstigten gepriesen; auch will ich mich nicht beklagen und den Gang meines Lebens nicht schelten. Allein im Grunde ist es nichts als Mühe und Arbeit gewesen, und ich kann wohl sagen, daß ich in meinen fünfundsiebzig Jahren keine vier Wochen eigentliches Behagen gehabt.
Die beste Gabe des Geschicks Ist: Schmied zu sein des eig'nen Glücks.
Wie oft werfen wir uns unlustig in eine Arbeit, die nach kurzem Verlauf zu unserem Vergnügen wird! So selten weiß der Mensch, wo das wahre Glück für ihn blüht, daß er es am ungeeignetsten Orte mit der größten Hartnäckigkeit sucht.
Ihr Glück schmieden viele so, dass sie jeden Nebenmenschen als Amboss betrachten.
Jeder ist seines Glückes Schmied, – ja wohl, aber zum Schmieden gehören nicht nur rüstige Arme, sondern auch leidlich gutes Handwerkszeug, und dieses Handwerkzeug, das ist gerade das Glück selber.
Die beiden Eckpfeiler des Glücks: Liebe und Arbeit.
Auch der Pflug des Glückes zieht Furchen.
Sie haben das Wort »glücklich« genannt. Wie wird man das, Edwin? Arbeit ist die Bedingung des Lebens, das Ziel Weisheit, und Glückseligkeit, sagen Sie, ist der Preis.
Glück und Verdienst zu verwechseln, ist eine Geschicklichkeit der Weltklugen.