Glück Sprüche – freundschaft
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Selig, wer sich vor der Welt Ohne Haß verschließt, Einen Freund am Busen hält.
Vertraue auf dein Glück – und du ziehst es herbei.
Durch nichts nähern sich Menschen dem Himmel mehr als durch Beglückung von Menschen.
Der Kummer ist sich selbst genug; aber um eine Freude voll und ganz zu genießen, muss man jemand haben, mit dem man sie teilen kann.
Es fehlt einem niemals an Gründen, wenn man sein Glück gemacht hat, einen Wohltäter oder alten Freund zu vergessen, und man erinnert sich mit Unwillen all dessen, was man über ihre Launen verschweigen mußte.
Den Schmerz vertraut Man nur dem Freund; das Glück teilt man mit jedem.
Lass mich dein Talisman sein!
Das Glück kommt manchmal wie ein Freund, der uns lange gezürnt hat, um uns die Augen zuzudrücken.
Das Glück geteilt mit Freunden, ist uns doppelt süß.
Möge das Glück immer greifbar sein für dich, mögen gute Freunde immer in deiner Nähe sein, möge dir jeder Tag, der kommt, eine besondere Freude bringen, die dein Leben heller macht.
Wenn man dem Teufel etwas Gutes tut, bringt er dich aus Dankbarkeit in die Hölle.
Du findest im Unglück eher einen freundlichen Gönner als im Glück einen gönnenden Freund.
Vier Säulen stützen den Tempel der irdischen Glückseligkeit: Gesundheit, Gemütsruhe, Wohlstand und Freundschaft.
Mögen alle deine Träume wahr werden, mögen alle deine Himmel blau sein, mögen alle deine Freunde wahrhaft Freunde sein, mögen alle deine Freuden vollkommen sein, mögen Glück und Lachen alle deine Tage ausfüllen.
Wir tragen leichter ein Unglück, das uns andere verursacht, als ein Glück, das wir anderen verdanken.
Gläubige sind für andere Gläubige Teile eines Gebäudes, die einander unterstützen.
Wir alle sind Freunde der Glücklichen, während dem Unglücklichen noch nicht einmal der Vater ein Freund ist.
Niemand kann völlig frei sein, wenn nicht alle frei sind. Niemand kann völlig tugendhaft sein, wenn nicht alle tugendhaft sind. Niemand kann glücklich sein, wenn nicht alle glücklich sind.
Verlass mich nie! Mein Glück, du bunter Traum!
Man versteht die Reden der Berge und Täler, des Wassers und der Bäume, weil man zueinander auch nicht mehr mit Worten spricht, sondern nur mit dem Glück des Daseins als zwei kleine nebeneinander geritzte Striche in der Unendlichkeit.
Ganz zufällig in einer Schachtel einen handgeschriebenen Brief von einem alten Freund zu finden: Ist das vielleicht kein Glück?