Glück
philosophisch
Glück Sprüche – philosophisch
28 Sprüche gefunden
Aktive Filter:
Glück
philosophisch
Der Glaube ist die Fortsetzung der Vernunft.
Internet
Es ist nichts fader als die Auffassung, wir seien da, um glücklich zu werden. So kann nur die Selbstsucht sprechen. Bist du ein Weiser, so fragst du die Blume, wozu sie da sei.
Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929
Die Ruhe, die der Geist genießt, wenn er sich selbst gemäß leben darf, ist das einzig wahre, unzerstörbare Glück.
Internet
Durch Reflexion lässt sich kein Glück schaffen.
Mohr, Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)
Der Mangel des Glaubens kommt oft nicht von der Gleichgültigkeit, sondern von der Unwissenheit.
Christ (Hg.), Aphorismen. Ein Blüthenstrauß von Lehrsätzen und Sinnsprüchen. Gesammelt von Sophie Christ, 1892
Haben die wirklichen Dinge oder die eingebildeten Dinge mehr zum menschlichen Glück beigetragen?
Nietzsche, Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, 1881
Über das Glück und die Liebe muß man sich klar sein, sonst sind sie nicht zu erkennen.
Weber-Brauns, Satiren, Aphorismen und Nachdenkliches, 1919