Glück Sprüche – sprichwort

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Alle, die das Glück ernten wollen, haben leere Scheuern.

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Butterbrot fällt ufs Ponim.

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Es findet wohl auch ein Blinder ein Hufeisen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Arzt kuriert, die Natur heilt.

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Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.

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Nicht jeder Fluß spült Goldsand aus.

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Wenn man dem Teufel etwas Gutes tut, bringt er dich aus Dankbarkeit in die Hölle.

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"Mehr Glück als Verstand", sagte der Mann und warf einen Stein nach seinem Hund und traf seine Schwiegermutter.

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Daß andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr leicht natürlich, daß wir selbst keines haben, immer unfaßbar.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Ungeschoren zu bleiben ist der Wunsch aller Schafe.

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Das eigene Unglück und das fremde Glück hält man stets für echt.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wirf ein Glückskind in den Fluss, und es kommt gesund wieder heraus, mit einem Fisch im Munde.

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Einem kälbern die Ochsen, dem andern nicht einmal die Kühe.

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Es ist oft dem einen (zu) gedacht und dem andern beschert.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Fehlgeschossen Fritz war ein kecker Junge Und sehr geläufig mit der Zunge. Einstmals ist er beim Ährenlesen Draußen im Felde gewesen, Wo die Weizengarben, je zu zehn, Wie Häuslein in der Reihe stehn. Ein Wetter zog herauf. Da heißt es: Lauf! Und flink wie ein Mäuslein Schlüpft er ins nächste Halmenhäuslein. Krach! - Potztausend nochmal! Dicht daneben zündet der Wetterstrahl. Ätsch, rief der Junge, der nicht bange, Und streckt die Zunge aus, die lange: Fehlgeschossen, Herr Blitz! Hier saß der Fritz!

Busch, W., Gedichte. Zu guter Letzt, 1904

Keine Maus wird dir glauben, dass eine schwarze Katze Glück bringt.

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Glück und Unglück gehn gewöhnlich dahin, wo schon das meiste ist.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [254.]

»Glück« ist ein entweihtes, durch gemeinen Gebrauch abgeschliffenes Wort.

Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1905 (posthum). VI. Über Glück und Unglück in der Weltgeschichte

Niemand kann überall mit glücklicher Hand spielen.

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Mehr Glück als Verstand.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846