Glück Sprüche – tiefgründig

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Das Vergnügen ist nun einmal weit größer, wenn man im Ascheneimer auf eine kleine Perle stößt, als wenn man beim Juwelier im Schaufenster eine noch so große von Ferne bewundert.

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Selten kommen Glück und Verstand zusammen.

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Auf den obersten Stufen des Glücks begegnet man noch mehr Wünschen und Bedürfnissen als auf den untersten.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Tiefes Glück ist Gegenwart ohne Denken.

Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlaß, unter Mitwirkung von Manfred Schröter hg. von Anton Mirko Koktanek, C. H. Beck 1965

Um das Glück zu ersetzen, braucht man zu viel Verstand und zu wenig Moral.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Innre Schätze beglücken. Dir im Innern Lieget Edelgestein und Gold; da grabe In den Grüften. Von außen suchst du ewig Ruhe vergebens.

Herder, J. G., Gedichte. Aus: Lebensregeln an einen Jüngling

Das tiefste Glück des Menschen liegt in seiner Einbildungskraft.

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Es liegt kein vereinzeltes Goldkorn im Sande. Finden sich ihrer nicht mehrere, so war's ein Messingsplitter.

Moszkowski, Das Geheimnis der Sprache, 1923. Kurzes und Längeres zur Sprachweisheit

Glück muss schwer sein, sonst haftet es an der Oberfläche und verflüchtigt sich.

Ossenbach, Jenseits der Einsamkeit, 1927