Gott Sprüche – familie
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Gebet Ich sprach von dir als von dem sehr Verwandten, zu dem mein Leben hundert Wege weiß, ich nannte dich, den alle Kinder kannten, für den ich dunkel bin und leis. Ich nannte dich den Nächsten meiner Nächte und meiner Abende Verschwiegenheit, und du bist der, in dem ich nicht geirrt, den ich betrat wie ein gewohntes Haus. Jetzt geht dein Wachsen über mich hinaus: Du bist der Werdenste, der wird.
Die Barmherzigkeit Gottes ist wie der Himmel, der stets über uns fest bleibt. Unter diesem Dach sind wir sicher, wo auch immer wir sind.
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.
Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!
Gott und ich – wir zusammen sind immer die Mehrheit!
Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.
Alle Geschöpfe sind Gottes Familie.
Ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.
Wenn zehn beieinander sitzen und reden über das Gesetz, dann ist Seine Gegenwart bei ihnen, denn es steht geschrieben: Gott steht in der Gemeinde Gottes. [Ps. 82,1] – Und über fünf steht geschrieben: Er ists, der seinen Bund auf der Erde gründet. [Amos 9,6] Der Bund aber bedeutet die Hand. – Und über drei steht geschrieben: Und ist ein Richter unter den Göttern. [Ps. 82,1] – Und über zwei steht geschrieben: Aber die Gottesfürchtigen trösten einer den anderen also: Der Herr merkt auf und hört es. [Mal. 3,16] Und über einen heißt es [2. Mos. 20,24]: Denn an welchem Ort ich meines Namens Gedächtnis stiften werde, da will ich zu dir kommen und dich segnen.
Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das Meer der unerschöpflichen Liebe Gottes, mit welcher er über seinem Volk waltet.
Was sind wir doch? Was haben wir auf dieser ganzen Erd, das uns, o Vater, nicht von dir allein gegeben werd?
Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
In der Herabkunft des Wortes Gottes hat uns alle mütterliche Liebe umarmt.
Alle, welche dich suchen, versuchen dich. Und die, die dich finden, binden dich An Bild und Gebärde. Ich aber will dich begreifen Wie dich die Erde begreift, Mit meinem Reifen Reift dein Reich.
Wir [sind] von höhern unsichtbaren Kräften doch wohl abhängig, wir mögen es glauben oder nicht.
Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.
Gott hat die Welt aus den vier Elementen so zusammengefügt, daß keines von einem anderen getrennt werden kann. Denn die Welt könnte nicht bestehen, wenn eines vom andern getrennt werden könnte.
Habt ihr nie an die himmlischen Kräfte geglaubt, an eine starke, verborgene Macht, die die Schicksale der Menschen aneinanderknüpfte?
Wie unendlich groß ist es im Himmel einen Vater zu haben! Wie unbegreiflich schön ist es, im Himmel einen Bräutigam zu haben! Wie unvorstellbar gut und tröstlich ist es, einen Bruder zu haben, der sein Leben gibt für seine Schafe und den Vater bittet: Bewahre in deinem Namen, die du mir gegeben hast.
Der Mensch schmiedet tausend spaßige Gemeinschaften zwischen sich und Gott: hält er ihn nicht auch für seinen Landsmann?