Gott Sprüche – motivierend

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Es ist leicht und angenehm zu verspotten. Aber mitten in der Täuschung den großen, herrlichen Glauben an das Bessere festzuhalten und die anderen mit feurigen Worten emporzuheben, das gab Gott nur seinen liebsten Söhnen.

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Was uns fehlt Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut, Menschen, geläutert in heiliger Glut; Trutzig wie Helden in Kampf und Streit, Still und geduldig in Not und Leid. Wir brauchen Menschen wie Bergluft klar, Die bis ins Innerste treu und wahr, Menschen, in deren Augen das Licht Des offenen Himmels sich strahlend bricht. Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden, Die unterm Kreuz sich selbst überwunden; Sonnenmenschen der Gnade, die still uns segnen, In deren Wesen wir Gott begegnen. Wir brauchen Menschen, von hohem Lieben, In tiefer Demut zum Dienst getrieben; Menschen, die glaubensfroh alles wagen, Betende Menschen, von Gott getragen. Wo sind diese Menschen?, hör ich fragen. Nun, Seele, laß dir das eine sagen: Nur EINER war vollkommen auf Erden, Und alle andern sind noch im Werden. Un blick nicht um dich, schau in dich hinein, Du sollst selbst einer von denen sein. Die in die Quellen des Lebens tauchen, Ein Mensch zu werden – wie wir ihn brauchen.

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Die Gott lieben, sind immer mutig.

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Ich will dich, Herr, lobpreisen, denn du gibst mir Halt in deiner Kraft, und deinen Heiligen Geist hast du auf mich ausgegossen, damit ich nicht wanke.

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Komm, o heil'ger Geist und wehe, Send uns von des Himmels Höhe Deines Lichtes heil'gen Strahl; Komm, o Vater du der Armen, Gabenspender voll Erbarmen, Füll die Herzen allzumal! Gieß von lichten Himmelsauen In uns, die wir gläubig trauen, Siebenfält'gen Gnadenstrom; Gib der Tugenden Vollendung, Gib des Todes sel'ge Wendung, Ew'ges Fest im ew'gen Dom!

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Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 12,4f)

Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren, meine geliebte Seele, das ist mein Begehren, kommet zuhauf, Psalter und Harfe wacht auf, lasset den Lobgesang hören. Lobe den Herrn, der alles so mächtig regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?

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Gott ist mit den Schwachen, damit sich der Starke ein Beispiel nehme.

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Wir können nicht besser geführt werden, als wir geführt werden!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Sei stark wie ein Tiger, leicht wie der Adler, schnell wie der Hirsch und mutig wie der Löwe, wenn es gilt, den Willen deines himmlischen Vaters zu erfüllen.

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Gott tut nichts, wozu er dem Menschen Mittel und Kräfte gegeben, es selbst zu tun.

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Der Mensch schlägt vor, aber Gott ordnet an.

Thomas von Kempen, Die Nachfolge Christi (De imitatione Christi), um 1418

Hat Gott einmal etwas in Bewegung gesetzt, so muss es auch der Teufel weiter schieben.

Mohr, Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)

Der Herr mache jede und jeden von uns zu einem Werkzeug des Friedens, daß wir lieben, wo man haßt, daß wir verzeihen, wo man beleidigt, daß wir verbinden, wo Streit ist, daß wir die Wahrheit sagen, wo Irrtum ist.

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Wo fängt Gott an? Genau dort, wo meine Kräfte erlahmen, nicht vorher. Er hilft nur, wo ich zu Ende bin!

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Er, der die größten Taten läßt vollbringen, Legt oft in schwache Hände das Gelingen.

Shakespeare, Ende gut, alles gut (All's Well That Ends Well), Erstdruck 1623