Gott Sprüche – neuanfang

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Die Wege Gottes sind wie ein hebräisches Buch, das man nur von hinten lesen kann.

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Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, Das ist der schönste Lebenslauf.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Du, Vater, übst durch die Sonne deine Macht aus, die Nacht zu vertreiben, einen neuen Tag zu bringen, ein neues Leben, eine neue Zeit.

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Gott kann jeden Tag geboren werden – in der Krippe wie im tönenden Lärm wilder Lage. Du kannst ihn gebären, armer verschütteter Mensch.

Langewiesche (Hg.), Die Unbesiegten. Worte deutscher Denker, hg. von Karl Robert Langewiesche, 1923 (EA: 1920)

Gebe denn, der über uns wägt mit rechter Waage, jedem Sinn für seine Freuden, jedem Mut für seine Leiden in die neuen Tage.

Hebel, J. P., Gedichte. Aus: Neujahrslied

Gott segne jeden Schritt, den ich mache und segne den Grund unter meinen Füßen.

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Sie haben den Götzendienst nicht aufgegeben, sie haben nur die Namen geändert.

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Könnten wir weisen den Weg, es wäre kein ewiger Weg, könnten wir nennen den Namen, es wäre kein ewiger Name. Was ohne Namen, das ist der Anfang von Himmel und Erde.

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Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist.

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Gott gefunden zu haben, ist kein Abschluß, sondern selber ein Anfang.

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Gott, dich verlassen heißt sterben. Zu dir heimkehren heißt neu zum Leben erwachen.

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Du bist der Aar, der in die Sonne schaut.

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Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Neues Testament. Die Offenbarung des Johannes (#Offb 22,13)

Nicht Er ändert uns, sondern wir selbst ändern uns, indem wir uns Ihm nähern.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

Mit Gott der Anfang.

Aratos, Phainomena (Himmelserscheinungen)

Der neue Glaube Es bildet sich der Glaubenssatz allmählich: Der liebe Gott ist tot – Gott hab' ihn selig!

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Durch die Gotteskräfte wird der Mensch bis zum Tage seines Todes immer wieder neu.

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Hat Gott einmal etwas in Bewegung gesetzt, so muss es auch der Teufel weiter schieben.

Mohr, Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)

Wo fängt Gott an? Genau dort, wo meine Kräfte erlahmen, nicht vorher. Er hilft nur, wo ich zu Ende bin!

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Wenn sich Gott zu den Menschen nahen will, gibt es immer anfangs etwas aufzuräumen.

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Gott aufnehmen, heißt anfangen, wahrer Mensch zu werden.

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