Hoffnung Sprüche – erfolg

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Hoffnung Schaff das Tagwerk meiner Hände, Hohes Glück, daß ich's vollende! Laß, o laß mich nicht ermatten! Nein, es sind nicht leere Träume: Jetzt nur Stangen, diese Bäume Geben einst noch Frucht und Schatten.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Lieder

Bau Hoffnung an mit Gebet und Fleiß, säst drein Geduld, bringt's Ehrenpreis.

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Alles, was in der Welt erreicht wurde, wurde aus Hoffnung getan.

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Es ist gesünder, nichts zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun.

Keller, G., Briefe. An seinen Verleger Eduard Vieweg, 26. April 1850

Wer den Kopf nicht hebt, kann die Sterne nicht sehen.

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Was man erhofft, ist besser als was man findet.

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Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.

Vauvenargues, Reflexionen und Maximen (Introduction à la Connaissance de l’Esprit Humain, suivie de Réflexions et maximes), 1746, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Genug gewinnt, wer eine eitle Hoffnung verliert.

Hertz (Hg.), Worte der Weisen aus allen Völkern und Zeiten, 1886

Wer hofft, hat schon gesiegt und siegt weiter.

Jean Paul, Herbst-Blumine oder gesammelte Werkchen aus Zeitschriften, 3 Bde., 1810-20. Drittes Bändchen. III. Traumdichtungen in der ersten Nachmitternacht des neuen Jahrs, Dezember 1812

Hoffnung, welcher Art auch immer, besteht zu Recht, wenn sie auf Verdienst fußt.

Ovid, Heroides, auch Epistulae Heroidum (Heldinnen bzw. Briefe von Heldinnen), fiktive Liebesbriefe berühmter Frauen der Sage, die Briefe werden Ovid zugeschrieben, seine Autorschaft wird aber bezweifelt

Jene Hoffnungen werden am häufigsten zu Wasser, nach deren Erfüllung uns der Mund wässert.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Und so zerbröckelt sich Monat um Monat und Jahr um Jahr in sonnenlosem Sich-müde-Hoffen… und nirgends auch nur ein Schimmer von Schein, daß es irgend einmal würde anders sein! Man gibt das Beste, das man kann, man gibt sein glühendstes Herzblut dran, mit Leben bezahltes Leben… und hat man etwas fertig gebracht… dann ist der ganze Dank dafür, daß ein paar Freunde freundlich sagen: Freut mich, das hast du gut gemacht! Und damit ist die Sache dann erledigt!

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Immer das Beste hoffen, aber auch immer das Beste thun.

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Die Hoffnungen der richtig Denkenden sind erfüllbar, die der Unverständigen unerfüllbar.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 58.