Hoffnung Sprüche – mut
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Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.
Obwohl ich weiß, daß ich dir nie begegnen werde auf diesem Weg, gehe ich ihn immer wieder und hoffe, es möchte dennoch geschehen.
Man erfindet, man kauft, man erbettelt, ja man stiehlt Hoffnungen – nur um Hoffnungen zu haben.
Rennst du auf dem Wagen der Hoffnung, wisse, dem Wagen Rennen zwei Läufer zur Seit'! Hüte dich; – Armut und Scham.
Das Beste zu hoffen, ist fromm, tapfer und weise.
Nur ein verzweifelter Spieler setzt alles auf einen einzigen Wurf.
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.
Ein Rosenstrauß der Hoffnung vor uns tragend in der Hand, Wandern wir, der Liebe Pilger, nach dem hochgelobten Land. Lab' an seinem Duft und Schmelze unterwegs deinen Sinn, Und du schreitest ohne Schmerzen auf des Pfades Dornen hin.
Mut, Ergebung, Geduld, Ihr Gefühle der Trauer! Ihr Gefährten des Unglücks! Die flüchtigste Hoffnung schafft mehr Erleichterung als Ihr!
Söhne deine Phantasie nie mit demnächstenUnglück aus, sondern mit demgrößten. Nichts löset mehr den Mut auf als die warmen, mit kalter Angst abwechselnden Hoffnungen.
Der aber ist der Beste, der der Hoffnung sich vertraut allzeit! Verzagtheit kennt der Feige nur.
Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.
Was bewegt dich, stiller Himmel? Was beschwingt die schweren Wolken? Herz, wie kommt die helle Höhe übers tiefgraue Meer? Durch die Wolken schwebt ein Vogel, schwebt vorbei mit hellen Flügeln, trägt die goldne Morgenröte übers tiefgraue Meer. Komm zurück, du goldner Vogel! Nimm mich hoch in deine Höhe! Trag mein Herz, du helle Hoffnung, übers tiefgraue Meer!
Du hast die Pflicht gegen die ganze Welt, sie von deiner Hoffnung zu überzeugen.
Das bloß harrende Hoffen ist nur das Hoffen der Toren. Ich muß kämpfen, um zu hoffen, wie ich hoffen muß, um zu ertragen.
Auf der Wiese der Hoffnung weiden viele Narren.
Hoffnung und Furcht wechseln sich ständig ab.
Der Pilot Glaube stehet still erhoben Überm mächt'gen Wellenklan, Lieset in den Sternen droben Fromm des Schiffleins sichern Gang. Liebe schwellet sanft die Segel, Dämmernd zwischen Tag und Nacht Schweifen Paradieses Vögel, Ob der Morgen bald erwacht? Morgen will sich kühn entzünden, Nun wird's mir auf einmal kund; Hoffnung wird die Heimat finden Und den stillen Ankergrund.
Wir sollten das Beste hoffen, auf das Schlimmste gefasst sein und es nehmen, wie es kommt.
Aber den Mut zur Hoffnung zu haben und mit keinem billigen Pessimismus sich zu begnügen, ist auch nichts Kleines.