Humor Sprüche – hoffnung

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Humor ist die Medizin, die am wenigsten kostet und am sichersten hilft.

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Echter Humor erhebt sich nie mit beleidigendem Stolz und gebraucht nie seine Kraft gegen Wehrlose.

Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 12 Bde., 1832-40. Über Humor

Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit dem eigenen Leid zu spielen.

Feuerbach, Ein Vermächtnis, hg. von Henriette Feuerbach, 2. vermehrte Auflage 1885. Anhang. Humor

Humor ist das Öl in unserer Lebenslampe.

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Wer mit ernsten, schweren Tritten Durch das Leben kommt geschritten, Kämpft im Schweiß des Angesichts Und erringt oft schließlich – nichts! Doch, wer mit Humor, dem kecken, Off'nen Blicks kann Herzen wecken, Der erwirbt mit Recht und Fug Sich Fortunas Gunst im Flug.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Ist der Humor verloren, ist alles verloren.

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Alles lächelt, wo der Humor hinblickt; in allem ist Poesie, wenn nur der richtige Strahl darauf fällt.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Nur mit Humor dein Sach' bestellt, dann lacht dir froh die ganze Welt.

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Verloren ist, wer den Humor verlor.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Aus: Glück auf die Reise!, 1897

Humor ist Sonnenschein des Geistes.

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Nichts ist so kümmerlich, so kleinlich und so kläglich, Das nicht Humor und Witz dir machten noch erträglich.

Güll, Leitstern auf der Lebensfahrt, 1881

Im Feuer wird Gold, in Leiden das Herz geprüft.

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Humor ist das Salz der Erde, und wer gut durchsalzen ist, bleibt lange frisch.

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Bierbaum, Yankeedoodle-Fahrt und andere Reisegeschichten, 1909. Vorangestellte Devise

Wo weder zum Weinen Kraft ist noch zum Lachen, lächelt der Humor unter Tränen.

Kraus, Sprüche und Widersprüche, 4. Auflage 1924 (EA: 1909). VI. Schreiben und Lesen

Der Humor ist nicht resigniert, er ist trotzig, er bedeutet nicht nur den Triumph des Ichs, sondern auch den des Lustprinzips, das sich hier gegen die Ungunst der realen Verhältnisse zu behaupten vermag.

Freud, Der Humor, 1927

Dem Humor soll auch allzeit im Umgange glaubensvoller Menschen sein volles Recht gewahrt sein, wenn er nur eben auf dem Grunde eines guten Gewissens mit Gott steht.

Patzner (Hg.), Pädagogische Goldkörner, gesammelt von Karl G. E. Patzner, 1891 (EA: 1886)

An M. D. Neidling: Sie schicken uns ein Gedicht, "in der Hoffnung, keinen Fehltritt begangen zu haben." Wir haben das Gedicht gelesen und gefunden, dass Ihre Hoffnung sich nicht erfüllt hat.

Groller, Aus meinem Briefkasten der Redaktion. Unfreiwillige Humore. Selbst erlebt und selbst erlitten, 1900

Gedicht, eingesandt an eine Redaktion: "Grüne Felsen sachte schleichen Sich zu Thal dem friedensstillen." Redaktion: Das glauben wir einfach nicht.

Groller, Aus meinem Briefkasten der Redaktion. Unfreiwillige Humore. Selbst erlebt und selbst erlitten, 1900. Originaltext