Krieg Sprüche – kurz

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Schlimmer als Krieg ist allein die Furcht vor Krieg.

Seneca, Thyestes. V. 572. Übers. Internet Originaltext: Peior est bello timor ipse belli

Die Grundsätze der Kriegskunst sind an sich höchst einfach, liegen dem gesunden Menschenverstand ganz nahe und wenn sie in der Taktik mehr als in der Strategie auf einem besonderen Wissen beruhen, so ist doch dieses Wissen von so geringem Umfange, daß es sich kaum mit einer anderen Wissenschaft an Mannigfaltigkeit und tiefem Zusammenhang vergleichen läßt.

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Ein Krieg ohne Geld ist wie ein Blasebalg ohne Luft.

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Krieg ist leichter angefangen als beendet.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.

Clausewitz, Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, hg. von Marie von Clausewitz, 1832-34. Übliche Zitierweise, Originalwortlaut: "Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel, um damit zugleich zu behaupten, daß dieser politische Verkehr durch den Krieg selbst nicht aufhört, nicht in etwas anderes verwandelt wird, sondern daß er in seinem Wesen fortbesteht, wie auch die Mittel gestaltet sein mögen, deren er sich bedient."

Gegen den Feind soll man viel Hände, aber wenig Köpfe brauchen.

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Besser ein Ei im Frieden als ein Ochse im Krieg.

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Ein preußischer General stirbt, aber er hinterläßt keine Memoiren.

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Krieg ist die schlimmste Krankheit.

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Der Krieg bringt alles Übel und nimmt alles Gute.

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Der Krieg ist ein Rubelfresser.

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Kein Krieg so klein, er schlägt nicht Wunden bis ins Herz hinein.

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Im Krieg haben wichtige Ereignisse unscheinbare Ursachen.

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Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig.

Clausewitz, Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, hg. von Marie von Clausewitz, 1832-34

Der Charakter der heutigen Kriegsführung ist bezeichnet durch das Streben nach großer und schneller Entscheidung.

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Pulver ist schwarz, Blut ist rot, Golden flackert die Flamme!

Freiligrath, F., Gedichte. Aus: Schwarz-Rot-Gold (London, 17. März 1848)

Ein Schlachten war's, nicht eine Schlacht zu nennen.

Schiller, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie, 1801. 1. Akt, 9. Auftritt, Raoul

So schnell schießen die Preußen nicht.

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Der Krieg hat kein Erbarmen.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Lager, 1798. 6. Auftritt, zweiter Jäger

Männer sind alles, Maßregeln vergleichsweise nichts.

Canning, Reden. Über den Militäretat, 8. Dezember 1802

Krieg kömpt vom Wörtlein Meyn und Deyn.

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