Krieg Sprüche – leben

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Der Krieg antwortet auf mehr Fragen, als gestellt wurden.

Mongré, Sant’ Ilario. Gedanken aus der Landschaft Zarathustras, 1897

Der Krieg verkündet unaufhörlich durch den Donnerton seiner Geschütze, daß der Einzelne und sein Leben verschwindend wenig sei gegen das Leben seines Volkes, und daß jeder Einzelne sein Leben und seine Gabe hinzuzugeben habe für sein Volk.

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Der Krieg [ist mir] eine der heilsamsten Erscheinungen zur Bildung des Menschengeschlechts [...]. Es ist das freilich furchtbare Extrem, wodurch jeder tätige Mut gegen Gefahr, Arbeit und Mühseligkeit geprüft und gestählt wird [...].

Humboldt, Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen, 1792

Schlachtfelder sind wir allesamt, auf denen Götter sich bekriegen.

Morgenstern, Epigramme und Sprüche, 1922 (posthum)

Die Völker kämpfen um das Recht, und werden ewiglich darum kämpfen. Krieg ist, weil die irdische und menschliche Natur es so will.

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Es ist als ob die Völker die Gefahren liebten, weil sie sich in deren Ermanglung solche schaffen.

Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen, übersetzt von Franz Graf von Pocci, München 1851

DieGeltungoder derWerteines Menschen liegt, wie der aller anderen Dinge, in seinem Preis, das heißt, er wird dadurch bestimmt, wieviel man für den Gebrauch seiner Macht zahlen würde. […]

Hobbes, Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil), 1651

Und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht.

Altes Testament. Der Prediger Salomo (Kohelet) (#Pred 8,8)

Für Frieden oder Krieg ist nicht der Ausdruck und die wortwörtliche Bedeutung entscheidend, sondern weit mehr die Handlungsweise der Menschen.

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Wenn das Leben des Einzelnen heilig ist, ist es auch das Leben der Nation. Wenn der vereinzelte Mord mit Recht vom Weltgewissen verdammt wird, um wieviel mehr müßte von ihm die macht- und verhängnisvolle Organisation des Totschlages, die der Krieg darstellt, verdammt sein.

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Krieg ist ein Problem; nicht die Lösung.

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Für wen sind denn so strahlend Stern' an Sterne mit Monden sinnlos in den Raum gehängt? Kriech du inmitten, niemand achtet dein. Das All führt hohen Krieg, die Erde niedern.

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Krieg ist der Weg Gottes, Amerikanern Geografie beizubringen…

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Eine Schlacht beginnen ist leicht, aber ihr Ausgang steht bei Gott.

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Der Krieg hat seine Härten, sagte der Armeelieferant, da steckte er sich fünfhundert Fuder Heu in die Tasche.

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Der Krieg ist kein Pfänderspiel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Ich will nicht feige sein, aber ich habe ein Problem, wenn eine idiotische Kugel meinem Leben ein Ende setzt.

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Der Krieg besteht nicht nur aus Siegen.

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Der Krieg bringt alles Übel und nimmt alles Gute.

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Der Krieg ist für den einen eine Amme, für den anderen ein Windhund, für den dritten der Tod.

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Der Krieg ist ein Weg der Täuschung.

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