Krieg Sprüche – zitat
23 Sprüche gefunden
Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.
Krieg ist eine zu ernste Angelegenheit, als daß man ihn dem Militär anvertrauen könnte.
Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
Menschen wollen Krieg, der Krieg will Menschen.
Ein junger Offizier empfahl dem römischen Feldherrn Quintus Cecilius Metelus, eine Festung anzugreifen und um zu beweisen, dass es ein ganz gefahrloses Unternehmen sei, sagte er: "Das wird uns höchstens zehn Mann kosten." Worauf Metelus fragte: "Bist du bereit, unter diesen zehn zu sein?"
Der Krieg hat seine Härten, sagte der Armeelieferant, da steckte er sich fünfhundert Fuder Heu in die Tasche.
Der Krieg macht einen reich und zehn arm.
Wer aufhört zu reden, beginnt den Krieg.
Willst du offenkundig sehen, was für eine gottlose Sache der Krieg ist, so nimm wahr, von welchen Leuten er geführt wird.
Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.
Jede Glorifizierung eines Menschen, der im Krieg getötet worden ist, bedeutet drei Tote im nächsten Krieg.
Der Krieg ist eine Serie von Fehlschlägen, aus der ein Sieger hervorgeht.
Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
Der Ursprung alles Krieges aber ist Diebsgelüst.
Wer Krieg predigt, ist des Teufels Feldprediger.
Mein ist alles! sprach das Gold; Mein ist alles! sprach der Stahl. Alles kauf' ich! sprach das Gold; Alles nehm' ich! sprach der Stahl.
Auf einem Fest in Los Angeles fragte ich einen ordengeschmückten jungen Marineinfanteristen, wo er herstamme. "Geboren bin ich in Brooklyn", erwiderte er, "und aufgewachsen in Vietnam."
Der Krieg ist die Mutter der Geschichte.
Die Kriege haben vielerlei Vorwände, aber nur eine Ursache – die Armee.
Wenn Fürsten Krieg wollen, so beginnen sie ihn und lassen dann einen arbeitsamen Rechtsgelehrten kommen, der beweist, daß es also Recht sei.
Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.