Leben Sprüche – geburtstag
21 Sprüche gefunden
Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Von der Wiege bis zur Bahre sind die besten Lebensjahre.
Lieber 50 Jahre gelebt, als 80 Jahre dagewesen.
Das Leben ist ein Geburtstagskuchen, drum nimm dir ein Stück - aber nicht zuviel!
Manche Menschen sterben mit zwanzig, werden aber erst mit achtzig beerdigt.
Möge dein Lebensweg immer beleuchtet sein durch einen glücklichen Stern.
Leben Se so wohl als auch janz besonders!
Das Leben entspricht dem goldenen Zeitalter, wenn deine Tochter zu alt ist, um einen Babysitter zu brauchen, und zu jung, um sich das Auto zu leihen.
Wer wünschen well, das er reht leb, Der wünsch, das im got darzü geb Ein gsunder sinn, lib und gemüt, Und in vor vorcht des todes bhüt, Vor zorn, begir und bösem git.
Möge Gott auf dem Weg, den Du vor Dir hast, vor Dir hergehen. Das ist mein Wunsch für Deine Lebensreise. Mögest Du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.
Mögen sie dort blühen, wo Gott sie hingepflanzt hat.
Ich wünsche dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.
Wir alle wünschen uns ein langes Leben, in dem die Zeit rasch dahineilt!
Der Weise wünscht, er wäre nie geboren, Ihn hätte nie im Erdenfrost gefroren Und niemals ihn die Glut der Welt versengt; Unheil nur wird durch die Geburt verhängt; Nur Wechsel herrscht und Trübsal hier auf Erden: Drum ist es besser, nicht gezeugt zu werden.
Bis zum dreißigsten Lebensjahr eine schöne Frau, bis zum sechzigsten ein erfolgreicher General – und dann Kardinal.
Mögest du alle Tage deines Lebens leben.
Ich bin geboren mit dem Wunsche, zu sterben. Nichts dünkte mich dümmer als das Leben, nichts schmachvoller, als darin zu verweilen.
Uns haben sie, glaub ich, falsch geboren.
Der Eine giebt; der Andere nimmt. Der Eine stirbt; der Andere wird geboren. Wenn die Menschen doch wüßten, daß jeder Geburtstag auch zugleich ein Tag des Sterbens ist!
Zum Geburtstag Vor achtunddreißig Jahr kam ich ins Elend ein, Gott Lob für Atem, Herz und Gnad' und Vaterpflege! Doch werd' ich recht beschämt, wenn ich es recht erwäge, Schon achtunddreißig Jahr und noch nicht heilig sein. Herr, laß den kleinen Rest der Augenblicke dir Allein ganz unverrückt gewidmet werden; Ich müsse leben dir, sonst nimm mich von der Erden Und laß mich droben tun, was ich nicht kann allhier! Soll Regen, Wind und Sturm in dieser Wüstenei Den abgenützen Rock noch eine Weile schleißen, Wollst du den Geist zu dir ins himmlisch' Wesen reißen, Daß nur, was irdisch heißt, von mir auf Erden sei!
Wir wurden nicht alle am selben Tag geboren.