Leben Sprüche – kurz

63 Sprüche gefunden

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Das Leben ist wie ein Kinderhemd; kurz und beschissen.

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Wir leben zu kurz und sterben zu lang.

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Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange.

Young, Klagen oder Nachtgedanken (The Complaint or Night-Thoughts), 1742-45

Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.

Renard, Journal, 1887-1898

Alles auf Erden gibt sich die Hand nur für kurze Zeit.

Hebbel, F., Briefe. 29. Mai 1845

Wie eilig ordnet sich Geschehnes ein.

Schnitzler, Aphorismen und Betrachtungen, 1967

Summa Summarum! Eine kleine Stellung, ein kleiner Orden (Fast wär ich auch mal Hofrat geworden), Ein bißchen Namen, ein bißchen Ehre, eine Tochter "geprüft", ein Sohn im Heere, Mit siebzig 'ne Jubiläumsfeier, Artikel im Brockhaus und im Meyer ... Altpreußischer Durchschnitt, Summa Summarum, Es drehte sich immer um Lirum Larum Um Lirum Larum Löffelstiel. Alles in allem – es war nicht viel.

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Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, um "Danke" zu sagen?

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Lasst das Gras stehen.

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Das Leben ist kurz … weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine übrig bleibt, um es zu genießen.

Rousseau, Emil oder über die Erziehung (Émile ou de l'éducation), 1762

Das Leben ist zu kurz, um sich zu entschuldigen.

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Kurz wird mir alle Zeit, Leicht wird mir Pein und Plag, Denk ich bei Nacht und Tag An Himmelsherrlichkeit.

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Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

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Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?

Modersohn-Becker, Tagebuchblätter. 26. Juli 1900

Es ist kein schwerer Kreuz, als ohne Kreuz zu sein.

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Haushalten mit der Kraft, Haushalten mit der Zeit; Mit solcher Kunst bringt's auch Ein kurzes Leben weit.

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Wenn ich jetzt sterben müßte, würde ich sagen: »Das war alles?« – Und: »Ich habe es nicht so richtig verstanden.« Und: »Es war ein bißchen laut.«

Tucholsky, Werke 1907-1935. Mein Nachruf, in: Die Literarische Welt, 15.04.1927, Nr. 15 (Kurt Tucholsky), wieder in: Das Lächeln der Mona Lisa, 1928, auch unter dem Titel »Wie soll Ihr Nekrolog aussehen?

Alles lebt nur auf 8 Tage.

Fontane, T., Briefe. An Mathilde von Rohr

Schreckhaft Nachdem er am Sonntagmorgen Vor seinem Spiegel gestanden, Verschwanden die letzten Sorgen Und Zweifel, die noch vorhanden. Er wurde so verwegen, Daß er nicht länger schwankte. Er schrieb ihr. Sie dagegen Erwidert: Nein! Sie dankte. Der Schreck, den er da hatte, Hätt' ihn fast umgeschmissen, Als hätt' ihn eine Ratte Plötzlich ins Herz gebissen.

Busch, W., Gedichte. Zu guter Letzt, 1904

Wenn man das Notwendigste auf Borg nimmt und die Luxusgegenstände schuldig bleibt, dann kann man mit wenigem leben.

Friedell (Hg.), Das ist klassisch! Nestroy-Worte, hg. von Egon Friedell 1922

Es zuckt ein Blitz, wir treten in das Leben, noch währt sein Leuchten und wir sind vergangen; kurz ist des Lebens Wert!

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