Leben Sprüche – motivierend
23 Sprüche gefunden
Heilige Mutter, hilf uns erwerben, Fromm zu leben und selig zu sterben!
Mit der Lust zu leben nimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen.
Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.
Sechs Dinge gibt es, die unsere Lebensgeister gleich wieder wecken: frisches Fleisch, neuer Reis, ein junges Weib, Milch, Schmelzbutter und heißes Wasser.
Habe Mut zu leben, sterben kann jeder.
Sei Mensch Lebe Ideale Verändere die Welt
Und allen wuchs die Kühnheit nicht gering; Denn leben hieß sich wehren.
Glaub mir, du wunderschönes, Du wunderholdes Kind, Ich lebe und bin noch stärker, Als alle Toten sind!
Im Sturm Sei tapfer, wenn die Masten krachen, Daß du nicht schreckversteinert stehst; Du wirst die Wogen dienstbar machen Sobald du klug das Steuer drehst. Laß' die verzweifelnden Gedanken, Daß sich dein Compaß nicht verirrt Und nie dein Schiff aus sicher'n Schranken Der off'nen See zur Brandung irrt. Gern packt das Unglück deine Schwächen. O, kämpfe, daß du nicht erliegst, Und kannst du auch den Sturm nicht brechen, So brich' nur selbst nicht und du siegst!
Unser Vorleben bildet für uns eine moralische Überlieferung, wie das Leben der Menschheit eine Überlieferung für das Menschengeschlecht bildet. Eine große Tat, die wir vollbrachten, dient uns als Antrieb dazu, daß wir unser ganzes Leben immer edel gestalten.
Leben wecken können nur die Glaubensstarken … Das sind die wahren Propheten, die wirklich guten Menschen, die Führer der Menschheit.
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.
Lebendig ist, wer stark und edel strebt. Die andern leben nicht, sie werden gelebt.
Was einzig die Geschicke unterscheidet, ist, ob die Seele heldenmütig ist oder nicht.
Wohin Gott dich stellt, da stehe mit Mut und Vertrauen, und was getan sein muß, das sei dir heilig.
Willst du im Leben Kraft und Muth behalten, Schau über dich! Willst träumen du von irdischen Gewalten, Schau unter dich! Willst du am eig'nen Herd nicht mühsam schalten, Schau um dich! Und soll dein Herz nicht allzufrüh erkalten, Schau in dich!
Sonst hab' ich mir selbst Impulse gegeben; Jetzt leb' ich nicht mehr, ich lasse mich leben.
Zum Leben gehört Kraft und Mut, man mag auf dem Thron sitzen, in der Hütte wohnen oder an dem Eckstein sein Brot erbetteln.
Und kannst du auch den Sturm nicht brechen, So brich nur selbst nicht, und du siegst.
Fordert das Leben von mir das Unmögliche, so erdrückt es mich entweder, oder – es ist nicht das Unmögliche gewesen. In jedem Fall soll ich alles aufbieten, was an Kraft in mich gelegt ist.
[...] und erst im Kampf ums Dasein werden alle jene Kräfte erweckt, die den Menschen zu einem Ebenbild der Gottheit geadelt haben.