Liebe Sprüche
Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen
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Wenn die gedämpfte Glut Sich müh'voll Luft verschafft, Dann dringt mit voller Wut Hervor der Flamme Kraft. So, das gequälte Herz, Darf's nicht dem Herzen nah'n: Es bricht der Liebe Schmerz Sich endlich selbst die Bahn.
Sage der Zeit, o Herr, sie möge mir diese Liebe nicht aus dem Herzen reißen, denn das hieße mir das Leben entreißen.
Du, du liegst mir am Herzen, Du, du liegst mir im Sinn, Du, du machst mir viel Schmerzen, Weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, Weißt nicht wie gut ich dir bin. So, so wie ich dich liebe, So, so liebe auch mich, Die, die zärtlichsten Triebe, Fühl ich allein nur für dich. Ja, ja, ja, ja, Fühl ich allein nur für dich. Doch, doch darf ich dir trauen, Dir, dir mit leichtem Sinn? Du, du darfst auf mich bauen, Weißt ja wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, Weißt ja wie gut ich dir bin. Und, und wenn in der Ferne, Mir, mir dein Bild erscheint, Dann, dann wünscht ich so gerne, Daß uns die Liebe vereint. Ja, ja, ja, ja, Daß uns die Liebe vereint.
Die Liebe ist die Tyrannin aller Lebendigen!
Wie weit geht Liebe? Sie entfaltet ihre Fahnen, sie erobert ihre Reiche; im Freudenjauchzen, im Siegestoben eilt sie mit, ihrem ewigen Erzeuger zu. So weit geht Liebe, daß sie eingeht, von wo sie ausgegangen ist.
Bist du es denn? Groß aus dem Weltraum nachts, der Spiegel ist, Tönt dein zerwehtes Bildnis in meine Seele. Die Sterne durchziehen harfend deine Brust. Du aber ... Du glänzt vielleicht versehnt im weißen Federbett Traum liegt dir hart im Schoß. - Oder ein junger Liebling Zieht fühlsam mit zeichnendem Finger Die festen Runden deiner Brüste nach. Ihr seid sehr heiß Und schöne Raubtierflecken zieren eure Rücken.
Die Liebe wie die Fackel brennt stärker durch Bewegung.
Schöpferin aller Tugenden ist die Liebe.
Dornröschen O Röslein, schön und jugendlich, Auf deinem Dornenreise! Gleich einer Biene schwebt um dich Mein Lied und flüstert leise: Ich liebe dich mit Weh und Lust, Du Blume meiner Schmerzen! Die Rose trag ich an der Brust Und ach! den Dorn im Herzen.
Einsam bin ich und alleine denn es schwebt so süß und mild um mich her im Mondenscheine dein geliebtes treues Bild. Was ich denke was ich treibe zwischen Freude, Lust und Schmerz, wo ich wandle, wo ich bleibe, ewig ist bei dir mein Herz. Unerreichbar wie die Sterne, wonneblinkend wie ihr Glanz bist du nah, doch, auch, so ferne, füllest mir die Seele ganz.
In jeder Art der weiblichen Liebe kommt auch etwas von der mütterlichen Liebe zum Vorschein.
Schelmisches Kind, Lieb' ist wie Wind, rasch und lebendig, ruhet nie, ewig ist sie, aber nicht immer beständig.
Bitte O wende dich nicht ab von mir, O schau mich wieder freundlich an! Nur einen solchen Blick von dir, Wie er mir sonst so wohlgetan! Ich will ja folgen wie ein Kind, Ich will ja schweigen wie das Grab, Mit keinem Wörtlein, noch so lind, Gestehn, daß ich so lieb dich hab. Gern will ich tragen jede Pein, Nur sei mir wieder gut und mild! Ach! Ohne Hoffnung kann ich sein, Nicht ohne dich, du süßes Bild!
Die Liebe ist nicht zu lenken und zu löschen.
Sein Herz zu verlieren ist die beste Art, zu entdecken, daß man eines hat.