Liebe Sprüche

Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen

5474 Sprüche in dieser Kategorie

Es ist zu langweilig ohne starke Liebe!

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Wir geben lieber unser Herz weg anstatt unser Geld.

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Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

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Wehe dem Herzen, das in seiner Jugend nicht geliebt hat.

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Liebe hat für jedes Lebensalter ihre Leiden.

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Ja, die Lieb – die Lieb, das ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt.

Nestroy, Die verhängnisvolle Faschingsnacht, 1839

Die wahre Zärtlichkeit duldet keine Teilung.

Memoiren der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (Mémoires de Frédérique Sophie Wilhelmine, Margrave de Bayreuthe, soeur de Frédéric le Grand), 1810 (posthum)

Die Liebe ist der Punkt, wo sich auch Egoisten dann und wann vergessen.

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Gegen Amor gibt’s nur ein Heilmittel: Liebe! Es schmeckt süß, wirkt rasch und ist von dauernder Wirkung.

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In der Liebe sind wir immer die gutgläubigen Wilden und die Frauen die geschickten Kaufleute.

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Nehmen Sie sich vor der Liebe in acht! Sie ist gefährlicher als Reißen, Husten und Schnupfen zusammen.

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Manche kluge Frau hat das Welken männlicher Liebe durch ihre Kunst, pikante Leckerbissen herzustellen, zu verhindern gewußt.

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Mit der Liebe ist es wie mit dem Alkohol. Wer einmal davon getrunken hat, wird wieder trinken; wer einmal geliebt hat wird wieder lieben.

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Was die Liebe betrifft, so ist es leichter, auf ein Gefühl zu verzichten, als eine Gewohnheit aufzugeben.

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Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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Wo Liebe kümmt ins Haus, Da zeucht die Klugheit auß.

Logau, Sämmtliche Sinngedichte, 1872 (EA: 1654). Originaltext

Mässig und geschäfftig leben Heist: der Liebe Gifft eingeben.

Logau, Sämmtliche Sinngedichte, 1872 (EA: 1654). Originaltext

Er oder sie – wer von beiden am meisten liebt, wird stets von dem beherrscht, der am wenigsten liebt.

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Es liegt etwas so unerklärlich Heiliges und Seliges in der Liebe, sie macht so nobel und lauter, daß in demjenigen, der fruchtlos und unglücklich liebt, etwas Unwahres und Unrechtes sein muß, sei es was es wolle, und dieses in mir aufzufinden, ist jetzt eine Beschäftigung für mich, die mich zugleich hebt und beunruhigt.

Keller, G., Briefe. An Frau Orelli-Breitinger, 21. Oktober 1847

Liebe berauscht, sagt man. Liebe ernüchtert, sagt man. Liebe lässt klar sehen, sagt man. Liebe macht blind. Liebe verdirbt. Liebe veredelt. Liebe stärkt. Liebe schwächt. Liebe bringt Pein, und Liebe bringt Glück. Wo, wer ist jener Sagtman? Liebe macht gar nichts, erwidere ich ihm. Wir machen die Liebe zu dem, was sie uns wird.

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Wohlwollen und Liebe können nicht gehegt werden, ohne den Träger selbst zu veredeln, und sie tun dieses am glänzendsten, wenn sie dem gelten, was man einen Feind oder Widersacher nennt.

Keller, Der grüne Heinrich, erste Fassung 1854-55; zweite, endgültige Fassung 1879-80. Erster Band. Fünftes Kapitel