Liebe Sprüche

Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen

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Ein Liebesnetz hab ich um dich gesponnen, zerreiß es, wenn du kannst.

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Ich will’s Dir nimmer sagen, wie so lieb ich Dich hab, im Herzen will ich’s tragen, will stumm sein wie das Grab, Kein Lied soll Dir’s gestehen, soll flehen um sein Glück, Du selber sollst es sehen, Du selbst – in einem Blick. Und kannst Du es nicht lesen, was dort so zärtlich spricht, so ist’s ein Traum gewesen, dem Träumer zürne nicht.

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Trotz Schmerz und Enttäuschung gibt es keinen Zorn.

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Wir kommen als Hälfte eines Ganzen zur Welt und suchen vom ersten Tag an nach der zweiten.

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So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird's in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein.

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Was das Leben auch hienieden uns an Wonne bieten mag, Süßeres wird uns nie beschieden als ein Liebesfrühlingstag.

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Wann endlich kommt der Tag, da einen Strahl der Güte – einen Strahl des Mitleids nur! – dein Auge mir beschert? Zu oft erfuhr ich schon der Liebe Martern, sonder Zahl.

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Hass erregt Hader; aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 10,12)

Wer ohne Liebe lebt, ist lebendig tot.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

So ist die Liebe beschaffen, daß sie allein recht zu haben glaubt und alle anderen Rechte vor ihr verschwinden.

Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 1809. 1. Teil, 12. Kap.

Nachsicht und Liebe – wer die vergaß, Der hat sich selber vergessen, Dieweil ein jeder nach seinem Maß Dereinst wird wieder gemessen.

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Liebe [...] ist [...] ewig ein Schmerz, entweder ein süßer oder ein bitterer, immer eine Nacht, worin kein Stern aufgeht, ohne daß einer hinter meinem Rücken untertaucht – Freundschaft ist ein Tag, wo nichts untergeht als einmal die Sonne; und dann ists schwarz, und der Teufel erscheint.

Jean Paul, Flegeljahre, 4 Bde., 1804-1805. Viertes Bändchen. Nr. 63. Titan-Schörl

Wer niemand liebt und von niemand geliebt wird, der ist ein armer, verlassener Mensch, möchte er auch nach gewöhnlicher Auffassung dem Glück im Schoße sitzen.

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Wer liebt, der hat das Edelste getan, Denn ohne Liebe ist das Leben Wahn.

Dschami, Joseph und Suleicha

Ein jegliches Herz, das die Liebe verklärt, Gleichviel, welcher Glaube die Andacht nährt, Hat die Leuchte zum Ziel alles Höchsten gefunden, Hat Himmel und Hölle sich selbst überwunden.

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Was du recht liebst, ist nicht das, was du siehest, sondern das, was du nicht siehest: das Bild, das du dir von dem Gegenstande deiner Liebe abziehst [...].

Hippel, Kreuz- und Querzüge des Ritters A bis Z, 1793-94

Bewundern ist und Lieben eins beim Weib [...].

Gutzkow, Uriel Acosta. Trauerspiel in fünf Aufzügen, 1847. 1. Aufzug, 1. Auftritt, Ben Jochai

An ein Mädchen Noch nicht mit ihren Feuergluten Hat dich die Liebe angeweht; Noch wallte nicht in wilden Fluten Dein Blut, das sanft die Pulse geht. Noch ist kein Hauch von dem genommen, Was ewig fehlt dem, der's verlor: Doch wird auch dir die Stunde kommen, Da hell die Flamme schlägt empor! Dann sein es nimmer jene wilde, Die keine Schranke brausend kennt! Die schönre soll es sein, die milde, Die auf dem Herd des Hauses brennt!

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Liebe ist ein Ich-weiß-nicht-was, das Ich-weiß-nicht-woher kommt und Ich-weiß-nicht-warum endet.

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Die Liebe ist eine Leidenschaft, die sich nichts anderem beugt, der sich hingegen alles andere unterwirft.

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Die Liebe, der man in der oberen Gesellschaft begegnet, ist Wettkampf, ist Spiel.

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