Liebe Sprüche

Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen

5474 Sprüche in dieser Kategorie

Liebessehnsucht ist Heimweh des Herzens.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wir verlieren unser Herz, wenn wir eines gefunden haben.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wenn die Liebe fragt: Kann ich versiegen? So liegt sie schon in den letzten Zügen.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Liebe Gedanken, über viele Kilometer zu Dir geschickt Freude über alltägliche Erlebnisse Allein zu Haus und doch nicht einsam Spaß bei der Arbeit, Freude über Erfolg Glücksgefühl Deine Stimme zu hören Verständnis für Deinen Alltag Kleine Liebenswürdigkeiten Lachen, und keine Tränen mehr Das alles, nur durch Dich

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Liebe ist Leben, Liebe ist Vertrauen, auf wahre Liebe kannst du ewig bauen, doch Freundschaft ist sie echt und rein kann sie viel mehr als Liebe sein.

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Vergiss nicht, dass ich dich noch immer liebe, wie am ersten Tag… Vergiss nicht, dass ich für dich noch immer alles täte, wie am ersten Tag.

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Du bist nicht alles, aber ohne dich ist alles nichts!

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Die höchste Liebe glaubt und fordert höchste Vollkommenheit, daher ist sie ihrem Ende am nächsten.

Jean Paul, Bemerkungen über uns närrische Menschen, 1783-99. Februar 1793

Was ist Liebe? Das ist die Frage, die uns verbindet, damit wir das herausfinden…!

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Irgendwann wenn ich eines Tages gehen muß, tue ich das nicht wirklich du kannst mich dann nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren. Aber ich werd immer da sein, egal wo du bist. Werd der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht, der Regen, der sanft deine Haut berührt der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht der Duft von Sommer, den du einatmest die Erde, auf der du gehst die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist dieses Gefühl was in dir ist, wenn du glücklich bist. Du kannst mit mir reden, ich werd dich immer hören oder einfach weinen – dann nehm ich dich in meinen Arm und du wirst dich frei fühlen. Ich werd über deinen Schlaf wachen und dir wundervolle Träume schenken. Du brau! chst keine Angst haben - wenn du daran glaubst du bist niemals allein – weil ich immer da sein werde, wenn du an mich denkst – so wie ich an dich.

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Weißt Du, wie es sich anfühlt, Dich zu betrachten, wenn Du schläfst? Du wirst es nie erfahren, wie es ist für mich. Ich werd' es nie erfahren, wo Du dann gerade bist in Deinen Träumen. Und würde ich auch gern erraten, wie es Dir dann geht, so weiß ich doch genau, es hat schon seinen Grund, daß das nicht geht. Du öffnest die Augen, lächelst mich an. Wie schön, Du bist wieder ganz bei mir. Deine Welt und meine Welt sind wieder eine Welt. Unsere Welt

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Dich loslassen immer wieder in die Weite die zwischen uns ist Mich selbst verlieren und wieder finden im Dunkelsee der Fragen Rätsel um Rätsel Dir auf der Spur Unsere Augen finden immer wieder den Blick zueinander mit den Sehnsuchtszeichen gestreut auf unseren Wegen Unsere Hände greifen ins Leere des Geheimnisses und schöpfen doch aus dem Vollen unserer Liebe

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Die Zeit Die Zeit war lang genug, dass uns nun klar sein müsste, dass die Liebe zwischen uns ein längst verklungener Ton ist. Doch die Zeit war nicht lang genug, dass wir uns darüber im Klaren sind, dass man einen verklungenen Ton auch wieder aufs Neue erklingen lassen kann.

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Die Welt ist eine Scheibe und die wahre Liebe alles andere als eine Illusion.

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Die Frauen hassen nichts mehr, als Vorreden, lieben nichts mehr, als Nachreden, lassen sich gerne vieles einreden, aber selten etwas ausreden.

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Die Frauen lieben aus Neugierde, aus Eitelkeit, aus Nachahmungssucht, am häufigsten aus Langeweile, manchmal aber auch aus Liebe.

Franz-Voneisen (Hg.), Junggesellenbrevier. Gesammelte Aphorismen über Frauen, Liebe und Ehe, hg. von Franz-Voneisen [i. e. Zdenko Zelezny], Leipzig, um 1900

Uns verbindet ein Band, ein Band, das schon lange währt und uns für ewig erklärt.

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Liebesschmerz Des Vogels Schwingen tragen weit, Unsere Liebe in die Ewigkeit. Kein Sturm sie zu beenden weiß. Doch weint mein Herz trotzdem so heiß. Denn in dichtem Nebel verirrte sich das deine, Wirst du zu mir finden oder bleibe ich alleine? Was weiß ich, was morgen ist, Doch das Du mein Liebster bist Das weiß ich noch, selbst wenn die Welt still steht, Kein Stern sich um den anderen dreht Sich der letzte Baum zu Tode weint, Weil die Sonne nicht mehr scheint. Selbst dann ruft noch mein Herz nach Dir, Denn Du gehörst zu mir. Meine Liebe ist ein Geschenk für dich, Ob du Du sie willst, ich weiß es nicht.

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Einen Menschen zu lieben, ist wie ein gutes Buch zu lesen. Egal wie oft man es liest, es wird nie langweilig, denn würde es langweilig, wäre es kein gutes Buch.

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Du liebst mich, sagst es aber nicht. Ich gebe meine Liebe einem anderen. Dann zeigst du plötzlich, daß du mich begehrst und mein Herz zerreißt es fast! Warum erst jetzt? Dich jetzt zu sehen, bedeutet Schmerz für mich, mein Gewissen, meine Ehre. Ich werde dich niemals lieben dürfen, aber jedesmal, wenn ich dich sehe, daran erinnert werden, wie sehr ich dich liebe und wie wankelmütig das Herz sein kann.

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Alte Rose Eine Rosenknospe war Sie, für die mein Herze glühte; Doch sie wuchs, und wunderbar Schoß sie auf in voller Blüte. Ward die schönste Ros' im Land, Und ich wollt die Rose brechen, Doch sie wußte mich pikant Mit den Dornen fortzustechen. Jetzt, wo sie verwelkt, zerfetzt Und verklatscht von Wind und Regen – »Liebster Heinrich« bin ich jetzt, Liebend kommt sie mir entgegen. Heinrich hinten, Heinrich vorn, Klingt es jetzt mit süßen Tönen; Sticht mich jetzt etwa ein Dorn, Ist es an dem Kinn der Schönen. Allzu hart die Borsten sind, Die des Kinnes Wärzchen zieren – Geh ins Kloster, liebes Kind, Oder lasse dich rasieren.

Heine, H., Gedichte. Romanzero. Zweites Buch. Lamentationen