Liebe Sprüche

Sprüche über Liebe, Romantik und Beziehungen

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Willst du geliebt sein, so liebe!

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 9. Brief. Übersetzt von Albert Forbiger (1866). Seneca zitiert hier Hekaton von Rhodos. Originaltext: Si vis amari, ama

Selbst Götter zwingt der Liebe Macht.

(Pseudo-)Seneca, Herkules auf dem Oeta (Hercules Oetaeus), vermutlich nicht von Seneca. V. 473. Übersetzt von Franz Kunz [?] (1897). Originaltext: Vicit et superos amor.

Jemandem, der liebt, meine ich, wird nichts schwer.

Cicero, Der Redner (Orator), 46 v. Chr. 10, 33. Übers. Internet Originaltext: Nihil difficile amanti puto

Geliebt wird nur, wem die Glücksgöttin Fortuna hold ist.

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Um geliebt zu werden, sei liebenswürdig!

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Die Kunst zu lieben.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. Titel des berühmten Lehrgedichts von Ovid in drei Büchern.

Liebe bringt Freude zuerst, doch am Ende nur Leiden im Herzen.

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Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr

Jede Liebe verleiht Worte.

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In der Liebe gibt es zwei Übel: Krieg und Frieden.

Horaz, Satiren (Sermones), ca. 42-30 v. Chr. 2, 3, 267-268. Originaltext: In amore haec sunt mala, bellum, pax rusrum

Lieben und vernünftig sein, ist kaum einem Gotte möglich.

Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Originalext: Amare et sapere vix deo conceditur

Wer der Liebe ganz entsagt, ist nicht weniger krank als der, der ihrer allzusehr begehrt.

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Das Gefühl braucht Opposition. Wenn man schon aus Liebe heiratet, sollten wenigstens die Eltern dagegen sein.

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Der beste Lehrmeister zu Weisheit und Tugend ist die Liebe.

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Wo der Wein fehlt, da stirbt der Reiz der Venus.

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Die Liebe ist von allen Krankheiten noch die gesündeste.

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Alle Liebe der Menschen muß erworben, erobert und verdient, über Hindernisse hinweg erkämpft und bewahrt werden; die Mutterliebe allein hat man immer, unerworben, unverdient und allzeit bereit.

Auerbach, Das Landhaus am Rhein. Roman, 5 Bde., 1869. 3. Band, 7. Buch, 1. Kapitel

Dies nämlich ist das Schwerste, aus Liebe die offene Hand schließen und als Schenkender die Scham bewahren.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Das Kind mit dem Spiegel

… Wenn Lieb' erkrankt und schwindet, Nimmt sie gezwungne Höflichkeiten an.

Shakespeare, Julius Cäsar, Erstdruck 1623. 4. Aufzug, 2. Szene, Brutus

Liebe kennt keine Belohnung. Liebe ist um der Liebe willen da.

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Die Liebe ist das Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

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