Motivation Sprüche

Motivierende und inspirierende Sprüche

24 Sprüche in dieser Kategorie

Tier endlich ist das, dessen Bewegungen nicht direkt und einfach nach dem Gesetz der Kausalität, sondern nach dem der Motivation erfolgen, welche die durch das Erkennen hindurchgegangene und durch dasselbe vermittelte Kausalität ist.

Schopenhauer, Über das Sehen und die Farben. Eine Abhandlung, 1816. Vom Sehn

Nicht mal die Ziege würde zu Markte gehen, wenn man sie nicht triebe.

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Bei allen Dingen liegt der letzte Maßstab für die Beurteilung nicht in den Handlungen selbst, sondern in den Motiven und Absichten der Handelnden.

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Ich selbst nur kann mich motivieren.

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Heutzutage muß man seine Leute motivieren, anbrüllen allein nützt nichts mehr.

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Jeder Mensch braucht Motivation, um handeln zu können.

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Engagierte Mitarbeiter muss man nicht (mehr) motivieren. Aber man muss sich davor hüten, sie zu demotivieren.

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Motivation ist, wenn man seine Mitarbeiter zu Höchstleistungen begeistern kann, obwohl man selbst schon längst resigniert hat.

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Der Hahn bringt ein Straußenei in den Hühnerstall und ruft alle Hennen zusammen: „Meine Damen, ich will Ihnen keine Vorwürfe machen, aber Sie sollten sich wenigstens einmal ansehen, was andernorts geleistet wird."

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Große Erwartungen zu rechtfertigen, ist der sicherste Sporn eines edlen Gemüts.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind.

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Der eine bedarf der Zügel, der andere der Sporen.

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Wer in einem schwankenden Menschen den Glauben erweckt, daß man an seine Kraft zum Guten unbedingt glaube, der kann ihm Kraft einflößen.

Leixner, Aus meinem Zettelkasten. Sprüche aus dem Leben für das Leben, 1896

Es ist eine alte Verkehrtheit, die Motive unserer Handlungen im Kopfe, statt im Herzen zu suchen.

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Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!

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Was ist mir Erkenntnis! Ich schätze nichts als Antriebe.

Nietzsche, F., Briefe. An Lou von Salomé, verm. 24. November 1882

Es ist ein Imperativ, daß die Menschen von allen Seiten angeregt werden müssen.

Schleiermacher, F., Tagebücher

Wer Weisungen gibt, tut wohl; wer Grundsätze weckt, tut wohler, wer Kräfte schenkt, tut am wohlsten.

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Die Worte sind gut, sie sind aber nicht das Beste. Das Beste wird nicht deutlich durch Worte. Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.

Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 7. Buch, 9. Kap.

Das Vermögen, die Motive des Wollens schlechthin selbst hervorzubringen, ist die Freiheit.

Erdmann (Hg.), Reflexionen Kants zur Kritik der reinen Vernunft. Aus Kants handschriftlichen Aufzeichnungen (= Reflexionen Kants zur kritischen Philosophie, Band 2), hg. von Benno Erdmann, 1884

Lass dich gelüsten nach der Männer Bildung, Kunst, Weisheit und Ehre.

Schleiermacher, Schriften aus der Berliner Zeit 1796-1799. Fragmente