Religion Sprüche – abschied

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Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.

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Religionen sind nur die Flüsse, die zum Meer führen.

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Alle Symbole, die dazu dienen, dem religiösen Gefühl Formen zu geben, sind unvollständig und es ist ihr Schicksal, wieder und wieder verworfen zu werden.

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Ich halte mich fest und fester an die Gottesverehrung des Atheisten [Spinoza] und überlasse euch alles, was ihr Religion heißt und heißenmüßt.

Goethe, J. W., Briefe. An Friedrich Heinrich Jacobi, 5. Mai 1786

Keine Religion, die verfolgt, ist göttlich; verfolgende Religion ist erwürgende Liebe.

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Die nächstverwandten Religionen sind sich die bittersten Feindinnen.

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Religion: Suchen heißt finden, finden verlieren.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Man lässt die Religion den Fanatismus und die Heuchelei entgelten, aber diese liegen in der menschlichen Natur selbst; die Freiheit hat auch beides und es ist einerlei, ob der Vorwand, Menschen zu morden, mit der Firma "Ungläubige" oder "Aristokraten" gerechtfertigt werden soll.

Ludwig (Hg.), Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und hg. von Cordelia Ludwig, Leipzig 1903

Mönche sind diesseits des Paradieses weder im Frieden noch im Kriege von Nutzen oder eine Zierde.

Grimm, Paris zündet die Lichter an. Literarische Korrespondenz (Correspondance littéraire, philosophique et critique), hg. von Kurt Schnelle, übersetzt von Herbert Kühn, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung 1977. 1.7.1755. Grimm zitiert Cantillon (Originalquelle unbekannt)