Religion Sprüche – erfahrung

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Ich habe in meinem Leben 60 Genies kennengelernt, darunter waren 55 religiös und die anderen fünf hatten wenigsten Achtung vor der Religion.

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Unsere Religion sollte nicht durch die Lehren anderer erlangt, sondern von uns selbst erworben werden. Sie ist keine Sache der Überlieferung, sondern der Person.

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Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen können, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiöser Ideen zu besiegen.

Balzac, Gobseck, 1830 (dt. 1846)

Jede Religion ist gut, welche den Menschen gut zu sein lehrt.

Paine, Die Rechte des Menschen. Zweiter Theil. Worin Grundsatz und Ausübung verbunden sind, ins Deutsche übersetzt. Christian Gottlob Prost, Kopenhagen 1792

Da aber die erste Regel für jeden, der etwas geben will, diese ist, daß er's selber habe: so kann niemand Religion lehren, als wer sie besitzt; erwachsene Heuchelei hingegen oder Maul-Religion erzeugt nichts als unerwachsene.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Viertes Kapitel. Bildung zur Religion. § 40

Religion und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die Intelligenz des Menschen in die Höhe aufschwingen, mit denen sie fortschreiten kann. Es ist nicht möglich, nur mit einem Flügel zu fliegen.

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Wer nicht sucht, wird bald nicht mehr gesucht.

Jean Paul, Bemerkungen über den Menschen, 1803-1817. Februar 1803

Was ist Religion: Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln wollen.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1908

Religion ist nicht eine Schablone für alle: Jeder lebt seinen eigenen Glauben.

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Religion ist etwas, das man nicht erklären kann; jeder muss sie selbst erfahren.

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Die weniger tief angelegten Menschen meinen meist, dass sie in der Religion nichts mehr zu lernen brauchten. Die einen von ihnen glauben alles Göttliche ganz genau zu kennen und beschuldigen jeden, der nicht ganz ihres Sinnes ist, des Unglaubens, die anderen aber glauben ebenso genau zu wissen, dass es nichts Göttliches gibt.

Naumann, Was heißt Christlich-Sozial? Gesammelte Aufsätze, 1894

Die Entwickelung der Fahrzeuge verfolgt langsam denselben Weg wie die religiöse Entwickelung. Der Vorspann verschwindet, die bewegende Kraft wird ins Innere selbst verlegt.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1905