Religion Sprüche – glück

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Die Erkenntnis des Urgesetzes im Innern ist ein Gefühl, das wir das religiöse nennen und das unser höchstes Glück ist.

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Leiden war’s und Unvermögen — das schuf alle Hinterwelten; und jener kurze Wahnsinn des Glücks, den nur der Leidendste erfährt.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Erster Teil. Die Reden Zarathustras, 1883. Von den Hinterweltlern

Es ist unmöglich, dass ein Mensch ohne Religion seines Lebens froh werde.

Kant, Nachlass

Religion ist für mich wie eine Blume: Sie gibt mir Freude, weil sie schön ist.

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Keine Religion macht an und für sich selig, sondern allein die Tugend, die durch Religion erwärmt und gebildet werden soll.

Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 12 Bde., 1832-40. Weitere Religionsbetrachtungen eines einfältigen Laien

Liebet Gott und die Kreatur, feiert die Sonne und machet Musik: So habt ihr eine Religion!

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Der Ursprung der Religionen kann ebenso leicht aus der Dankbarkeit, dem Glück, etwas Tödlichem entronnen zu sein, hergeleitet werden als aus der Feigheit, sich einem allmächtigen Beschützer gegen Bedrohungen zu befreunden.

Schleich, Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes, 1928

Ich habe 96 Jahre gelebt, war beständig gesund, gesegnet mit Reichtum und Glück, Ansehen und Sympathie von seiten des Volkes und mit allem, was die Welt geben kann. Doch was mich am meisten jetzt tröstet, ist das Bewußtsein, daß ich stets meinen religiösen Verpflichtungen nachgekommen bin, daß ich stets aufrichtig bemüht war, meinem Gott treu zu dienen.

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Es gibt, die Religion sei, welche sie wolle, nur einen Gott, nur eine Tugend, nur eine Wahrheit, nur ein Glück. Du findest alles, wenn du der Stimme deines Herzens folgst.

Mendelssohn Bartholdy, A., Briefe. An seine Tochter Fanny, am 5. April 1819

Eine Religion, die den Menschen finster macht, ist falsch; denn er muss Gott mit frohem Herzen und nicht aus Zwang dienen.

Kant, Über Pädagogik. Bemerkungen aus den über diesen Gegenstand bei der Universität mehrmals gehaltenen Vorträgen, hg. von D. Friedrich Theodor Rink 1803. Von der physischen Erziehung