Schicksal Sprüche – sprichwort

10 Sprüche gefunden

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Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

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Jedes Tun ist Karma, d.h. schafft Schicksal. Karma kennt keine Rache, aber auch kein Mitleid. Was du säest wirst du ernten.

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Oft findet man das Unglück genau dort, wo man sich vor ihm verstecken will.

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Uns ist beschieden dies und das: der eine sitzt trocken, der andere naß.

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Alles ist nach seiner Art: an ihr wirst du nichts ändern.

Wagner, Der Ring des Nibelungen, entstanden 1848-74, Uraufführung des vollständigen vierteiligen Opernzyklus 1876

Alle listigen Füchse kommen endlich beim Kürschner in der Beize zusammen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Mer weiß, wat mer hät, ävver nit, was mer kritt.

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Für alle Vögel gibt es Lockspeisen, und jeder Mensch wird auf seine eigene Art geleitet und verleitet.

Goethe, J. W., Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811, 1. Teil, 5. Buch

So sagten es die Weissagungen.

Ovid, Fasti (Römische Feste), entstanden zwischen 2 bis 8 n. Chr. 1,481. Übers. Internet. Originaltext: Sic erat in fatis

Niemandem ist es je gelungen, die drei spinnenden Mädchen mit seinen Bitten zu erweichen: an dem einmal festgelegten Tag halten sie fest.

Martial, Epigramme, um 101 n. Chr. 4, 54. Übers. Internet Originaltext: Lanificas nulli tres exorare puellas contigit: observant quem statuere diem.