Sterben Sprüche – tiefgründig

8 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Sterben tiefgründig

Ich denke einen langen Schlaf zu tun, denn dieser letzten Tage Qual war groß. […]

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Tod, 1799. 5. Akt, 5. Auftritt, Wallenstein

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.

Internet

Langlebigkeit: ungewöhnliche Verlängerung der Todesfurcht.

Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)

Die Sterben für Gewinn halten, sind schwer zu erschrecken.

Internet

Es gibt Leute, die so grotesk sind, daß sie beim Sterben den Todesgedanken zu profanieren scheinen.

Goncourt, Ideen und Impressionen (Idées et sensations), 1866 (dt. 1904)

Plötzliche Sterbefälle junger Mädchen lassen an Meuchelmorde des Todes denken.

Goncourt, Ideen und Impressionen (Idées et sensations), 1866 (dt. 1904)

Wir sterben nur ein einziges Mal, aber wenigstens hält es lange an.

Internet

Wenn man erst wüsste, auf welche Weise man sterben muss, dächte man nur noch an den Tod.

Prudhomme, Intimes Tagebuch und Gedanken