Weisheit Sprüche – trauerkarte

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Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren lässt. Unter ihrem Geleit lässt sich in Seelenfrieden leben.

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Besser mit den Weisen weinen, als mit den Toren lachen.

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Ich suche eine Weisheit, die ich selbst nicht habe, die sich aber mit der, die in mir ist verbinden könnte zu einem weiten Feld von Blumen, in dessen Parfüm es möglich wäre für eine kurze Zeit den Verstand zu verlieren.....

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Nun läuft sie närrisch durch die harte Wüste und sucht und sucht nach sanftem Rasen – meine alte wilde Weisheit! Auf eurer Herzen sanften Rasen, meine Freunde! – auf eure Liebe möchte sie ihr Liebstes betten!

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Das Kind mit dem Spiegel

Es ist ein schlimmes Schicksal, wissend sein, Wo unser Wissen keinen Dank gewinnt.

Sophokles, König Ödipus, ca. 429-425 v. Chr

Weiser Vorsatz Ich will nicht dein gedenken, Sollst nicht mehr bei mir sein In allem meinem Denken, In meinem ganzen Sein. Die Rose wird gepflücket Vom Sturm, an einem Tag, Den Felsen selbst zerstücket Ein einz'ger Donnerschlag. So will ich's auch erringen, Dem Alles ist geweiht – Schnell soll dies Herz erzwingen Sich die Vergeßlichkeit! Nicht, wie ja Alles müde Zu Grabe endlich schwankt, Nein, wie die Ros' verblühte, Und wie der Felsen wankt. So flieh miteinemSchlage Du Leid, so herb gesinnt, Dich tödt' aneinemTage, Vernunft, der rauhe Wind! Umsonst, umsonst ihr Mühen, Es trotzt ihr jede Stund – Nie wird des Herzens Glühen Besiegt vom weisen Mund!

Büchner, Frauenherz, 1862

Die Weisheit allein ist es nämlich, die die Trauer aus unseren Seelen vertreiben kann und die nicht zulässt, dass wir vor Furcht erschaudern.

Cicero, Vom höchsten Gut und vom größten Übel (De finibus bonorum et malorum), 45 v. Chr. Übers. Internet Originaltext: Sapientia enim est una, quae maestitiam pellat ex animis, quae nos exhorrescere metu non sinat

Weise ist nur, wer mit dem Gefühl für das Leben auch das für den Tod verbindet.

Schleich, Aus dem Nachlass, 1927 (EA: 1923)

Traurigkeit ist der Dorn der Weisheit.

Matthewman, Rips and Raps, 1903. Übers. Internet