Zeit Sprüche – modern

53 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Zeit modern

Wir leben in einer Zeit, die zuviel liest, um weise, und zuviel denkt, um schön zu sein.

Internet

Jeder Mann von Ehrgeiz muß gegen sein Jahrhundert mit dessen eigenen Waffen kämpfen.

Wilde, Ein idealer Gatte (An Ideal Husband), 1895

Unsre Zeit ist eine Parodie aller vorhergehenden.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1837

Andere Zeiten – andere Sitten.

Internet

Zeit urbar machen.

Lichtenberg, Sudelbuch C, 1772-1773. [C 245]

Unsere Zeit ist ein großer Wecker! Die grobe eiserne Wanduhr rasselt und ruft mit gewaltigen Schlägen.

Herder, Sophron. Gesammelte Schulreden, 1810 (posthum). Vom Fortschreiten einer Schule mit dem Zeitalter, 1798

Die Zeiten sind hart, aber modern.

Internet

Die neue Zeit braucht nicht mehr Titel und Pergamente, sie braucht frische Tat und Kraft.

Internet

Wenn jemand sagt, er hat keine Zeit, heißt das nur: Es ist ihm nicht wichtig genug.

Internet

Zeit ist Geld.

Internet

Die Zeit ist ein mächtiger Bundesgenosse für den, der auf Seiten der Vernunft und des Fortschritts ist.

Internet

Die heutzutage laut beklagte Sittenlosigkeit wird auch einmal zur ›guten alten Zeit‹.

Internet

Ich lebe nicht in der falschen Zeit, ich habe nur noch nicht das Ausreichende getan, um diese Zeit zu meiner zu machen.

Internet

Man muss sich den Zeiten anpassen, es sei denn, man hätte das Format, ihnen seinen Stempel aufzudrücken.

Internet

Ich bin dafür, daß die Uhren 2 Meter Durchmesser haben. Dadurch braucht der Zeiger länger für eine Stunde und ich habe mehr Zeit.

Internet

Vergeude nie eine Minute mit denken an Menschen; die du nicht magst.

Internet

Zeit ist Geld, sagte der Kellner und addierte das Datum gleich mit auf die Rechnung.

Internet

Die Phrase ist die Bartbinde der Dummheit

Internet

Wer seiner Zeit voraus ist, muss an seiner Zeit leiden.

Internet

Man rühmt das achtzehnte Jahrhundert, daß es sich hauptsächlich mit Analyse abgegeben; dem neunzehnten bliebt nun die Aufgabe, die falschen obwaltenden Synthesen zu entdecken und deren Inhalt aufs neue zu analysieren.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus: Wilhelm Meisters Wanderjahren. Betrachtungen im Sinne der Wanderer, 1829. Aus Makariens Archiv

Eozän, das: Erste der drei großen Perioden, in die Geologen das Alter der Welt unterteilt haben. Aus dem Eozän stammen die meisten bekannten Witze.

Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)