Das Schicksal Ich kenn' es längst. In meiner Kindheit Tage Rief es gebietend seine große Frage ... Hart ist sein Blick, − und seine blasse Rechte Schwer, wie das Grauen schlummerloser Nächte. Wohl ist in mir ein Frühling schlafen gangen Dereinst, als seine Fesseln mich umfangen. Doch klag' mich nicht. Die Stunde sei gesegnet Um deinetwillen, da ich ihm begegnet.
Die Erziehung hat an der Stelle einzusetzen, wo die unberechtigte Eigenheit und die berechtigte Eigenart einander berühren.
In einer rechten Ehe muß mit dem sicheren Bewußtsein verläßlichen Besitzes doch ein zartes Werben Hand in Hand gehen.
Wenn die Jugend ohne Feuer war, wird leicht das Alter ohne Wärme sein.
Beobachte den Menschen, wie er sich dem Glück Anderer gegenüber verhält, und du kennst sein Herz.