Die sogenannte griechische Liebe, die platonische, ist im Grunde die höchstmögliche Zuneigung überhaupt.
Es ist die Liebe und die Fähigkeit zur Liebe, die einen Menschen vom anderen unterscheidet.
Wie schwierig ist es, nicht ungerecht gegen diejenigen zu werden, die man liebt.
Da war ein Weib, das war im Ehebruch begriffen. Die Geschichte ihrer Liebe wird uns nicht berichtet, aber diese Liebe war ohne Zweifel sehr groß, denn Jesus sagte, ihre Sünden seien ihr vergeben, nicht weil sie bereue, sondern weil ihre Liebe so stark und wundervoll wäre.
Liebe ist mehr als Geld.
Wir Frauen beten an, wenn wir lieben, und wenn wir unsere Anbetung verlieren, verlieren wir alles.
Nichts auf der Welt geht über die Liebe einer verheirateten Frau. Das ist etwas, wovon ein verheirateter Mann keine Ahnung hat.
Wenn uns Liebe geschenkt wird, so sollten wir wissen, daß wir ihrer gänzlich unwürdig sind. Niemand ist würdig, geliebt zu werden.
Das Mysterium der Liebe ist tiefer als die geheimnisvollen Wunder des Todes.
Liebe ist ein Sakrament, das nur empfangen werden darf auf den Knien mit einem Domine, non sum dignus [Herr, ich bin nicht würdig] auf den Lippen.
Du wirst mich immer lieben. Ich verkörpere alle deine Sünden, die du begehen wolltest und den Mut dazu nicht hattest.
Jedesmal wenn man liebt, ist es das erste Mal, dass man liebt.