Unbekannt
Auch Monster brauchen Liebe, das weiß die ganze Welt; sei nicht gar so abweisend, falls eines um dich anhält.
Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden.
An den Tränen, die man wegen eines Menschen weint, merkt man, wie sehr man ihn geliebt hat.
Warum am Grabe schenkt man Blumen, warum denn nur im Leben nicht? Warum so sparsam mit der Liebe und warten, bis das Herz zerbricht? Den Toten freuen keine Blumen, im Grabe fühlt man keinen Schmerz! Würd’ man im Leben Liebe üben, es lebte länger manches Herz!
Traurig gehe ich umher die Welt, sie ist so grau und leer. Wo ist die Liebe, die Liebe die ich so liebte? Zerstört, entzweit, verschwunden. Zurückgeblieben sind nur Wunden. Zerissen ist mein Herz, mein Leben. Zerbrochen auch mein Traum vom Glück. Die Welt sie ist so grau und leer. Für mich gibt's keine Liebe mehr.
Über die Liebe Je tiefer die Liebe, desto stiller ist sie. Schweigend sind Menschen miteinander in Einklang. Jedes Wort kann zuviel sein, denn in der Stille wird vernehmbar, was Worte nicht sagen können.
Wenn du etwas liebst, lass es los. Wenn es zu dir zurückkommt, gehört es dir. Wenn es nicht zurückkommt, hat es dir nie gehört.
Liebe ist die illusorische Waffe der Menschheit gegen ihre allgegenwärtige Angst vor der Einsamkeit.
Liebe ist wie ein Fluss, mal reißend, mal langsam fließend, aufbrausend, kühl und lindernd. Wer sich in die Frische des Wassers stürzen will, benötigt Mut!
Großstadtliebe In dieser großen Stadt sind zwei Menschen allein Zusammen könnten sie so glücklich sein Doch keiner von beiden traut sich seine Liebe zu gesteh'n Und so werden sie ihre eigenen Wege geh'n Verliebt über beide Ohren Doch sie sind verloren Vor Sehnsucht zerbrechen ihre Herzen Der Kummer bereitet ihnen große Schmerzen Aber sie trau'n sich nicht zu fragen Den ersten Schritt zu wagen So wandern sie weiter durch die große Stadt Glück dem, der seine Liebe hat